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Elektrischer Rückenwind: TU-Wissenschaftler untersuchten das Mobilitätsverhalten von Fahrrad- und Elektrofahrradfahrern
Bildarchiv der Pressestelle TU Chemnitz/Jacob Müller

Elektrischer Rückenwind: TU-Wissenschaftler untersuchten das Mobilitätsverhalten von Fahrrad- und Elektrofahrradfahrern

Unfälle mit Pedelecs und E-Bikes sorgen regelmäßig für Schlagzeilen – schnell kann man da auf den Gedanken kommen, dass Elektrofahrräder wegen der potenziell höheren Geschwindigkeiten ein größeres Gefahrenpotenzial in sich tragen. Dass dem nicht so ist, belegt nun eine aktuelle Studie: Demnach ist Pedelec-Fahren trotz der höheren Geschwindigkeiten genauso sicher wie Fahrrad fahren.

In einer von Wissenschaftlern der Technischen Universität Chemnitz durchgeführten Studie wurde aufgezeigt, dass Pedelecs kein erhöhtes oder anders gelagertes Sicherheitsrisiko aufweisen. Für die Untersuchung wurden die Fahrräder, Pedelecs und S-Pedelecs von Probanden unterschiedlicher Altersgruppen mit Kameras und Sensoren ausgestattet und über mehrere Wochen Daten erhoben. Ergebnis: Die Fahrer aller untersuchten Fahrradtypen kamen ähnlich häufig in kritische Situationen. Zudem nutzten Pedelec-Fahrer die Tretunterstützung meist, um auf Geschwindigkeiten zu kommen, die auch mit einem herkömmlichen Fahrrad erreicht werden können. 

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