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Die HOV lane (linke Fahrspur) ist in Kalifornien Fahrgemeinschaften und Elektroautos vorbehalten
Rhobite | [CC BY-SA 3.0] |  via Wikimedia Commons

Die HOV lane (linke Fahrspur) ist in Kalifornien Fahrgemeinschaften und Elektroautos vorbehalten

Die University of California in Los Angeles (UCLA) benennt vor dem Hintergrund einer aktuellen Untersuchung neben Umweltvorteilen, Steuerrabatten und Benzinkosteneinsparungen einen weiteren Faktor, der sich offensichtlich positiv auf den Absatz von Elektroautos in Kalifornien auswirke: die Freigabe der sogenannten HOV lanes (High-Occupancy Vehicle lane).

Die HOV lanes dürfen eigentlich nur von mit mehreren Personen besetzten Fahrzeugen befahren werden – und nach einer Verordnung auch von Autos mit Steckern. Ein ähnliches Konzept wird derzeit auch in Baden-Württemberg geprüft.

Für die Studie analysierten die UCLA-Wissenschaftler sowohl Verkaufszahlen als auch statistische Daten aus den Großstädten Los Angeles, Sacramento, San Diego und San Francisco. Die Auswertungen sollen ergeben haben, dass die Möglichkeit, die zeitsparenden HOV lanes nutzen zu können, im Zeitraum von 2010 bis 2013 für rund 40 Prozent (über 24.000 Fahrzeuge) der Elektroauto- und Hybridverkäufe ausschlaggebend gewesen sein soll.

Sonderrechte im Straßenverkehr stellen demnach einen wirkmächtigen Faktor für den Absatz von Elektrofahrzeugen dar.

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