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Mick | [CC BY-SA 2.0] |  via Wikimedia Commons

Für ein neues Projekt, dass sich der Optimierung und Akzeptanz biohybrider Elektromobile widmet, hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) nun Landesmittel in Höhe von 100.000 Euro bewilligt bekommen. Biohybride Elektromobilität? Als biohybride Elektromobile gelten solche Fahrzeuge, die die Energiequellen Strom und menschliche Muskelkraft kombinieren. Pedelecs fallen also darunter, aber auch bspw. das eRockit, das sich jedoch nicht auf dem Markt halten konnte.

Die Wissenschaftler verweisen darauf, dass sich der Markt für Elektrofahrzeuge in den kommenden Jahren insbesondere zwischen Fahrrad und City-Car entwickeln werde. Das neue Projekt, das von den Professoren Alexander Asteroth (Fachbereich Informatik), Roustiam Chakirov und Stefanie Meilinger (beide Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus) geleitet wird, will Aspekte zur Verbesserung der Effizienz und Nachhaltigkeit von intelligenter, nutzerorientierter und umweltfreundlicher Elektromobilität beleuchten.

Konkret stehe die effiziente Steuerung im Hinblick auf energieeffizientes semi-autonomes Fahren und die Kombination von Energiequellen wie etwa Strom und Muskelkraft im Fokus. Die Mensch-Maschine-Interaktion soll verbessert werden: Wie kann der Elektroantrieb den Fahrer optimal automatisiert unterstützen und wie kann dabei eine Steigerung der individuellen körperlichen Leistungsfähigkeit einbezogen werden? Aber auch die optimale Platzierung von Ladepunkten sowie die Bauweise und die Aerodynamik der Elektrofahrzeuge soll berücksichtigt werden.

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