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BMW Group

Prämierte Motorisierungen: Bei den "International Engine of the Year Awards" in Stuttgart wurde Tesla wieder für die beste "Green Engine" ausgezeichnet. In der Kategorie zwischen 1,4 und 1,8 Liter Hubraum ging der 1. Platz an den BMW i8 – bereits zum zweiten Mal in Folge.

Elektro-SUV-Floh von Seat? Angeblich will die VW-Tochter den Seat Marbella wiederbeleben. Das neue alte Modell soll diesmal auf dem Seat Mii bzw. dem VW up basieren und auch als reine Elektrovariante mit rund 200 km Reichweite 2017 auf den Markt kommen und nur via Leasing erhältlich sein. 

Restwertriesen: Die Analysten von Bähr & Fess Forecasts haben die Restwertriesen 2020 ermittelt – darunter auch Elektroautos und Hybride...

Noch schneller: Eine aktuelle Studie der Ruhr-Uni Bochum kommt zu dem Schluss, dass sich die kleinsten Elektroautos durch die Kaufprämie auch bei geringer Nutzung bereits nach 3,3 Jahren amortisieren – und auch ohne Kaufprämie sollen sich die E-Autos rechnen: "Batteriegetriebene Kleinwagen sind selbst bei geringerer Nutzung von rund 7000 Kilometern pro Jahr schon ohne Prämie über das gesamte Fahrzeugleben günstiger als Kleinwagen mit Verbrennungsmotor“, so Philipp Spichartz von der Ruhr-Uni.

Noch günstiger: Die selbe Studie kommt daneben zu dem Schluss, dass die Elektroauto-Kaufprämie sehr wohl positive Auswirkungen haben wird. Constantinos Sourkounis von der Ruhr-Uni Bochum prognostiziert: "Die Förderung hilft, die noch vorhandenen Mehrkosten von Elektrofahrzeugen schnell zu amortisieren und somit den Absatz zu erhöhen. Der erhoffte Mehrabsatz sollte innerhalb weniger Jahre zu geringeren Produktionskosten führen, wodurch weitere Kaufanreize durch Zuschüsse in Zukunft nicht mehr benötigt würden."

Eine Nummer größer: Auch elektrische Lieferfahrzeuge können sich schon heute rechnen, so das Fraunhofer IAO.

Nachhaltige Elektroauto-Produktion: Nissan hat an seinem größten europäischen Produktionsstandort im britischen Sunderland, wo auch das E-Auto-Leaf vom Band läuft, einen neuen Solarpark bestehend aus 19.000 Photovoltaik-Elementen mit einer Leistung von 4,75 Megawatt in Betrieb genommen. 10 Windräder sorgen für zusätzliche Energie. 

Bestätigung: Was bereits vermutet wurde, ist nun offiziell – Besitzer eines Tesla Model 3 können in Zukunft keinen kostenlosen Strom am Supercharger-Netzwerk zapfen. Model 3 Fahrer sollen die Supercharger nutzen dürfen, müssen dafür aber entweder Flatrate- oder Einzeltarife in Kauf nehmen. Und Elon Musk gab noch einen Rat: Am besten lade man sein Auto zuhause und auf der Arbeit auf...

 

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