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Michael Shick | [CC BY-SA 4.0] |  via Wikimedia Commons

Autonome Fahrzeuge werden in einigen Jahren zum Straßenbild dazugehören, davon sind die meisten Experten überzeugt und auch die Politik stellt schon die Weichen für diese Zukunftstechnologie – die insbesondere von Google und Co in Silicon Valley entwickelt wird, so die weit verbreitete Vorstellung. Aber ist das so?

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die heute in der Rheinischen Post vorgestellt wird, hat sich genauer angeschaut, in welchem Land am intensivsten an autonomen Fahrtechnologien gearbeitet wird. Und das Ergebnis dürfte in seiner Eindeutigkeit vielleicht ein wenig überraschen.

Autoindustrie hat noch die Nase vorn

 

Demnach halten allein deutsche Unternehmen weltweit 58 Prozent aller Patente zum autonomen Fahren - Google kommt zwar auf deutlich weniger, aber mit 198 Patenten bzw. 7 Prozent liegt der US-Tech-Konzern bspw. vor Autobauern wie BMW (142), Daimler (156) und auch VW (184).  Besonders viele Patente halten die Automobil-Zulieferer Bosch (545) und Continental (277 ) sowie die VW-Tochter Audi (292). Der IW-Forscher und Autor der Studie, Hubertus Bardt, erklärt: "Vor allem Konzerne aus der digitalen Welt können die Marktstellung der etablierten Unternehmen bedrohen." Das Rennen um selbstfahrende Autos ist auf jeden Fall eröffnet...und Googles autonomes Autoei darf dabei jetzt im übrigen auch hupen!

 

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