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Das Siegerteam der TU München mit dem Prototyp vor der Teströhre in Los Angeles
WARR Hyperloop Team

Das Siegerteam der TU München mit dem Prototyp vor der Teströhre in Los Angeles

Am Wochenende fand auf dem Gelände von Space X die dritte „Hyerloop Pod Competition“ statt. Das WARR-Hyperloop-Team der TU München konnte auch dieses Mal den Wettbewerb für sich entscheiden und erreichte mit seiner Kapsel 467 Stundenkilometer auf der Teststrecke.

Damit stellten die Münchner erneut einen Geschwindigkeitsrekord für den Hyperloop Prototypen auf.

Den Wettbewerb hatte Elon Musk ausgelobt, um sein erdachtes Hyperloop-Konzept technisch voranzubringen. Universitäre Teams aus der ganzen Welt hatten sich daraufhin beworben. Die Herausforderung ist dabei eine Kabinenkapsel für Passagiere zu entwickeln, die in einer Röhre mit Teilvakuum später im Praxiseinsatz nahezu Schallgeschwindigkeit erreichen soll.

Neuer Rekord mit 467 Stundenkilometern

Der erste Wettbewerb fand im Januar 2017 statt und das Team der TU München konnte damals bereits die höchste Geschwindigkeit mit seiner Kapsel erreichen. Auch den zweiten Wettbewerb gewannen die Münchner mit einer Spitzengeschwindigkeit von 324 Stundenkilometern.

Im am Sonntag in Los Angeles durchgeführten dritten Wettkampf gingen insgesamt 18 Teams an den Start. Für das Finale konnten sich drei Teams qualifizieren: Neben der TU München ein Team der TU Delft und Studenten der ETH Lausanne. Im finalen Lauf erreichte das WARR-Hyperloop Team 467 Stundenkilometer und siegte damit deutlich vor der Kapsel der TU Delft mit 142 und der ETH Lausanne mit 85 Stundenkilometern.

Das Gewinnerteam erhielt ein 3D-Druckmodell der Röhre, welche von Elon Musk persönlich signiert wurde. Den finalen Lauf hat das WARR-Team aus Sicht der Kapsel gefilmt und in folgendem Video festgehalten.

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