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Eine weitere Untersuchung zeigt, dass Elektromobilität schon heute voll alltagstauglich ist: das Smart-Driver-Programm der Huk Coburg, an dem 75.000 Fahrer teilnehmen.
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Eine weitere Untersuchung zeigt, dass Elektromobilität schon heute voll alltagstauglich ist: das Smart-Driver-Programm der Huk Coburg, an dem 75.000 Fahrer teilnehmen.

Eine Untersuchung des Versicherungsunternehmens Huk Coburg, in deren Rahmen von Januar bis August 2018 mehr als 35.000 Fahrzeuge auf über 273 Millionen gefahrenen Kilometern analysiert wurden, ergibt, dass knapp die Hälfte der Autos in einem Zeitraum von acht Monaten an keinem Tag mehr als 250 Kilometer zurücklegte.

Diese Reichweite kann im Elektroauto ohne Nachladen erreicht werden. Die verbleibenden 53 Prozent der Autos fuhren im Untersuchungszeitraum zwar an mindestens einem Tag weiter als 250 Kilometer, Fahrten mit dieser Tagesreichweite machten jedoch lediglich ein Prozent aus.

Mangelnde Reichweite von E-Autos im Alltag nicht gegeben

Das häufig ins Feld geführte Argument, E-Autos seien wegen mangelnder Reichweite keine echte Alternative, sticht für die ganz überwiegende Mehrheit der Fahrten im Alltag also nicht.

„Für kurze und mittlere Strecken sehen wir ein großes Potential für E-Autos, da sich das Problem mangelnder Reichweite und Ladeinfrastruktur für viele Autofahrer nicht stellt. Denn die E-Autos können zu Hause geladen werden", so Jörg Rheinländer von der Huk Coburg. „Perspektivisch ergibt sich ein noch größeres Potential, wenn die Preise für Stromer sinken, die Reichweiten der Autos weiter steigen und die öffentliche Ladeinfrastruktur sich verbessert“, so Rheinländer weiter.

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