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Maximal multifunktional: Der CityBot soll Personen oder Waren transportieren, aber auch als Reinigungsfahrzeug zum Einsatz kommen.
EDAG

Maximal multifunktional: Der CityBot soll Personen oder Waren transportieren, aber auch als Reinigungsfahrzeug zum Einsatz kommen.

Ingenieurdienstleister EDAG wird auf der IAA ein autonomes Wasserstoff-Konzeptfahrzeug präsentieren. Der CityBot soll dank zahlreicher Ausbaumodule sämtliche Transport- und Arbeitssituationen in der Stadt meistern und dabei rund um die Uhr im Einsatz sein.

„Die Stadt der Zukunft muss sauber, sicher, lebenswert, freundlich, leise und smart werden. Für den EDAG CityBot haben wir unsere Entwicklungskompetenzen aus den Bereichen Vehicle Engineering, Electrics/Electronics und Production Solutions zusammengeführt: Damit ist der EDAG CityBot weit mehr als eine Design-Studie: Er ist ein echter Game Changer und ein Mobilitätskonzept mit eigenem Ecosystem“, sagt Cosimo De Carlo, CEO der EDAG Gruppe.

Dank seines Brennstoffzellenantriebs sei das vernetzte Roboterfahrzeug emissionsfrei in der Stadt unterwegs und könne über diverse Anbaumodule als Fahrgastzelle, Warentransporter oder Stadtreinigungsgerät konfiguriert werden. Mit diesem Konzept will EDAG Autobauer, Stadtplaner, Verkehrsanbieter, Entsorgungsbetriebe, kommunale Einrichtungen und Logistiker gleichermaßen ansprechen.

Neue Geschäftsmodelle anschieben

In Verbindung mit der Plattform-Technologie für das Internet der Dinge und beispielsweise den digitalen Micro Payment-Lösungen der Kryptowährung IOTA, mit der EDAG kooperiert, könne das vernetze Roboterfahrzeug auch mögliche neue Geschäftsmodelle auf den Weg bringen. Eine Idee, von der sich auch andere Unternehmen viel versprechen. So hatte etwa der Technologieriese Bosch auf der diesjährigen CES in Las Vegas ein Konzept für ein autonomes Elektroshuttle samt damit verbundener Services präsentiert.  

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