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Bei der Rekord-Fahrt kam Tesla zufolge ein unmodifiziertes Serienfahrzeug zum Einsatz.
Tesla

Bei der Rekord-Fahrt kam Tesla zufolge ein unmodifiziertes Serienfahrzeug zum Einsatz.

Tesla hat sich mit einem Nordschleifen-Rekord für Elektrofahrzeuge in die Rekordlisten des Nürburgrings eingetragen. Ein Model S Plaid hat die 20,8 Kilometer lange Nordschleife in 7:35.579 Minuten umrundet und unterbot damit die 2019 mit einem Porsche Taycan aufgestellte Bestzeit um sechseinhalb Sekunden.

Der Tesla erreichte eine Spitze von 279 km/h und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 166 km/h. Der 737 kW / 1020 PS starke Stromer mit Tri-Motor wurde vom schwedischen Piloten Andreas Simonsen gefahren. Das Rekord-Fahrzeug sei ohne jegliche Modifikation direkt aus dem Werk nach Deutschland und zum Nürburgring gekommen, betonte Telsa-Chef Elon Musk. Als Nächstes stünden Fahrten mit einem modifizierten Model S Plaid mit zusätzlichen Aerodynamiklösungen, Karbon-Bremsen und Reifen speziell für Rennstrecken an.

Tesla bewirbt sein neues Model S Plaid als das Serienfahrzeug mit der höchsten Beschleunigung auf dem Markt. Seine drei Elektromotoren – zwei an der Hinterachse, einer an der Vorderachse sollen den 126.990 Euro teuren Superstromer in 2,1 Sekunden von Null auf Hundert schießen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 322 km/h. Bis zu 628 Kilometer sollen mit einer Ladung machbar sein. Die Auslieferung in Europa soll Mitte 2022 starten.

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