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Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit möchte Mercedes bald ein Brennstoffzellen-Auto auf den Markt bringen
Urheber Terence Ong, Creative Commons

Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit möchte Mercedes bald ein Brennstoffzellen-Auto auf den Markt bringen

Der Kampf um die Führungsrolle in der Entwicklung markttauglicher Zukunftstechnologien hat eine neue Allianz hervorgebracht: Laut einem aktuellen Bericht von auto motor und sport kooperieren die Autohersteller Daimler, Nissan und Ford künftig bei der Entwicklung und Fertigung von Brennstoffzellen, um diese schnellstmöglich zum serienmäßigen Einsatz in Elektrofahrzeugen zu bringen. Der Stuttgarter Automobilkonzern legt somit seine Pläne auf Eis, eine eigene Brennstoffzelle zu entwickeln. Ob durch die neue Allianz die geplante Markteinführung der neue B-Klasse F-Cell im Jahr 2014 gehalten werden kann, erscheint allerdings fraglich.

Brennstoffzellen ersetzen in Elektrofahrzeugen die Batterien und werden von vielen Experten als aussichtsreiche Zukunftstechnologie betrachtet. Brennstoffzellen sind keine Energiespeicher wie die Lithium-Ionen-Akkus, sondern wandeln einen Treibstoff, i.d.R. Wasserstoff, in Antriebsenergie um.

Experten sehen den Grund für die plötzliche Allianz der drei Fahrzeughersteller vor allem in der Zunahme von kostensenkenden Kooperationen auf dem Automarkt und in der Ankündigung Toyotas, schon 2014 einen Prius mit serienmäßiger Brennstoffzelle auf den Markt zu bringen. Die Kooperation soll vor allem die Entwicklungs- und Produktionskosten senken und ist Bestandteil des Daimler-Sparprogramms „Fit for Leadership“.

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