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Audi will bis 2025 mit rund 20 vollelektrischen Modellen auf dem Markt sein und darüber hinaus ein breites E-Mobilitätsangebot entwickeln. Dafür forscht Audi gemeinsam mit der Hager Group an bidirektionaler Ladetechnik: Das Elektroauto soll in das häusliche Stromnetz integriert werden und überschüssigen (Öko-)Strom zwischenspeichern.

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Die Münchener Verkehrsgesellschaft (MVG) testet ab sofort den MAN Lion’s City E im Fahrgastbetrieb. Der Verkehrsbetreiber setzt den 12 Meter langen Strombus auf der Museenlinie 100 zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof ein.

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Das von der Europäischen Union geförderte Projekt BIG-MAP soll die Geschwindigkeit, mit der neue Batterietypen entwickelt werden können, erheblich beschleunigen – und dabei einen besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit legen. Über die Forschungsplattform CELEST beteiligen sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Ulm an dem Projekt.

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung steckt weitere 100 Millionen Euro in die Batterieforschung an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Im Oktober fällt der Startschuss für vier neue Kompetenzcluster, die den Weg für neue und bessere Batterietechnologien made in Germany bereiten sollen.

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Millionen Tonnen Lithium werden weltweit jedes Jahr für die Produktion von Litihum-Ionen-Batterien für Smartphones und E-Autos gefördert – bislang überwiegend in Chile, Argentinien und Australien. Ein neues Verfahren von Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) soll nun auch hierzulande einen wirtschaftlichen Abbau ermöglichen.

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Das E-Mobilitätscluster Regensburg hat das Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk „Neue Technologien mit Wasserstoff und Brennstoffzellen“ ins Leben gerufen. Den Anfang machte ein Online-Workshop mit mehr als 100 Teilnehmenden.

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Der ADAC hat neun elektrische Tretroller von 279 bis 1.849 Euro auf Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Sicherheit und Gewicht geprüft. Günstigere Modelle schnitten im Test des Verkehrsculubs tendenziell schlechter ab als teurere. 

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Prognosen gehen von bis zu zehn Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen bis 2030 aus. Jedes Auto wird im Durchschnitt eine Stunde am Tag genutzt. Den Rest der Zeit könnten die Stromer theoretisch als flexible Energiespeicher dienen, die durch die wachsende Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft auch zunehmend benötigt werden. So könnten Autobesitzer laut einer Studie der Technischen Hochschule Ingolstadt mit ihrem Elektroauto perspektivisch sogar Geld verdienen.

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Eine Gruppe von Projektpartnern unter Führung des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart untersucht derzeit, wie sich mehrere Elektroautos gleichzeitig ideal laden lassen. Das Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung eines intelligenten Lademanagementsystems auf Basis Künstlicher Intelligenz. Auch der nachhaltige Betrieb von Ladeparks mit vielen Ladepunkten soll dabei erforscht werden.

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Plug-in-Hybride sind nicht automatisch umweltfreundlicher als reine Verbrenner – das stellt der ADAC in einer aktuellen Untersuchung fest. Je nach Motorisierung und Fahrverhalten können die Teilzeitstromer sogar mehr Krafstoff verbrauchen und damit CO2 ausstoßen als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner, so der Automobilclub.

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