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An der Pennsylvania State University forscht ein Team aus Wissenschaftlern derzeit an einer Technologie, die ein schnelleres Laden von Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen soll. Eine dünne Nickelfolie soll die Ladezeit auf 10 Minuten verkürzen.

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GreenPack und der Studiengang Industrial Design der HTW Berlin haben ein Kooperationsprojekt gestartet, bei dem Studierende innovative Lösungen für eine nachhaltige mobile Energieversorgung mithilfe von GreenPack Akkus entwickeln.

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Elektrofahrzeuge unterschiedlicher Automatisierungsgrade sollen in einem Karlsruher Parkhaus selbstständig einparken können. Dafür erforscht das Forschungszentrum Informatik derzeit Konzepte für eine flexible Kommunikation von Parkhaus-Infrastruktur mit Fahrzeugen verschiedener Autonomiegrade und Hersteller.

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Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den in Jena geborenen US-Amerikaner John Goodenough, den in Großbritannien geborenen Stanley Whittingham und den Japaner Akira Yoshino für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit.

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Das schwedische Unternehmen Elonroad wird gemeinsam mit der Universität Lund eine elektrische Straße für E-Fahrzeuge erproben. In der südschwedischen Stadt Lund werden dazu auf einer Strecke von einem Kilometer Stromschienen in der Fahrbahn verlegt. Getestet wird die sogenannte „Evolution Road“ mit einem umgebauten Oberleitungsbus von Solaris.

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In punkto Elektromobilität ist der Wissensbedarf im Vorfeld einer Kaufentscheidung besonders hoch. Der ADAC hat in diesem Zusammenhang die Qualität der Beratung in 40 Autohäusern in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart getestet. Nach Herstellern differenziert erhalten BMW-Händler die besten Bewertungen. 

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Um das Einsatzspektrum der Brennstoffzellentechnik zu erweitern, hat Toyota einen stationären Generator entwickelt, der mit Wasserstoff betrieben wird und wesentliche Komponenten des Brennstoffzellensystems aus dem Toyota Mirai nutzt. Den Brennstoffzellen-Generator will der japanische Hersteller in der Fahrzeugproduktion einsetzen, um dort die CO2-Emissionen zu senken.

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An der Technischen Universität Wien wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Hasselt in Belgien eine Messmethode entwickelt, durch die es möglich werden soll, die Speicherkapazität von Lithium-Ionen-Akkus deutlich zu vergrößern. Das Messgerät soll dabei helfen, das bisher in die Akkus eingebaute Graphit durch Silizium zu ersetzen.

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Das israelische Unternehmen Electreon hat einen Renault Zoe erfolgreich während der Fahrt mit Strom versorgt. Auf einem 20 Meter langen Straßenabschnitt in der israelischen Siedlung Beit Yanai wurden dafür Induktionsspulen im Asphalt versenkt.

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Aktuelle Plug-in-Hybride können immer weitere Strecken rein elektrisch bewältigen. Beim Mercedes A 250 e sind es etwa 69 Kilometer nach dem realitätsnähren WLTP-Zyklus, die Plug-in-Variante des BMW X5 soll es auf bis zu 87 Kilometer elektrische Reichweite bringen. Zulieferer ZF hat auf der Automesse IAA nun ein Konzeptfahrzeug vorstellt, das im Realbetrieb 100 Kilometer unter Strom bewältigen soll.

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