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Diese Woche ist der offizielle Startschuss für das europäische Batterieforschungsprojekt SeNSE gefallen – sein Ziel: Die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation. Fünf Forschungsinstitute und sechs Industrieunternehmen aus sieben Ländern arbeiten dazu in den kommenden vier Jahren zusammen.

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Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes testet den Toyota Mirai. Im Rahmen ihres Forschungsprojekts EM:POWER, was abgekürzt für "ElektroMobilität: POtenziale durch Wasserstoff ERleben“ steht, will die Hochschule die Alltagstauglichkeit wasserstoffbasierter Brennstoffzellenfahrzeuge im ländlichen Raum beleuchten.

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Künftig kann man an der Universität Kassel den Verkehr von Fahrrädern, E-Rollern und E-Bikes erforschen und studieren – besonders den auf dem Land. Denn das Bundesverkehrsministerium finanziert nun die in der deutschen Wissenschaftslandschaft neuartige Professur für „Radverkehr und Nahmobilität“.

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Ein Leaf hat nach Angaben von Nissan die längste und komplexeste autonome Fahrtstrecke absolviert. Insgesamt hat das mit spezieller Technologie ausgestattete Elektroauto 370 Kilometer vollautonom zurückgelegt, samt Autobahn, Landstraße und Kreisverkehr.

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Das Wasserstoffschiff Energy Observer startet Mitte Februar auf die nächste Etappe. Mit Strom versorgt wird der elektrische Katamaran über den Brennstoffzellenantrieb des Toyota Mirai, den die Japaner angepasst und weiterentwickelt haben. Nach einer ersten Erprobung in der Werft Ende 2019 stehen nun finale Tests an, ehe es auf die Weltmeere geht.

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Ab Februar werden autonom fahrende Mini-Elektrobusse in Karlsruhe in dem Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock unter realen Bedingungen, aber stets mit Sicherheitsfahrer und derzeit auch noch ohne Passagiere getestet. Die Elektro-Busse sollen perspektivisch als Shuttle zum Einsatz kommen, die man per App rufen kann und die mehrere Passagiere transportieren – quasi als temporäre Fahrgemeinschaft.

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E-Commerce boomt und Fahrradkuriere sind immer häufiger in Innenstädten unterwegs. Um Unfälle und Gefahren in diesem Zusammenhang zu vermeiden, widmet sich ein vom Verkehrsministerium gefördertes Projekt der Entwicklung eines „aufmerksamkeitssensitiven Fahrradhelms als Assistenzsystem für die lastenradbasierte Citylogistik“.

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Wer umweltfreundlicher in der Stadt von A nach B kommen will, profitiert von einer guten Ladeinfrastruktur für Elektroautos in seiner Umgebung und einem günstigen öffentlichen Nahverkehr. Die WBS Gruppe hat in dieser Hinsicht die Nachhaltigkeit des Verkehrs in den 25 größten deutschen Städten untersucht. 

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An der Hochschule Bochum wurde gestern eine Akku-Wechselstation des Berliner Start-ups Swobbee eingeweiht – die erste ihrer Art in NRW. Sie ist Teil des Hochschulprojekts „BObby“ aus Bachelor- und Masterstudierenden der Hochschule Bochum unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Semih Severengiz. Das Projektziel ist die Schaffung eines nachhaltigen E-Scootersharings in Bochum mit einer solarbetriebenen Akku-Wechselstation.

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-Sonderveröffentlichung-

Wann sind Autofahrer dazu bereit, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen? Oft werden in diesem Zusammenhang Probleme wie fehlende Lademöglichkeiten sowie Mehrkosten und Umweltbilanz von Elektroautos diskutiert.

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