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Auf der IAA in Frankfurt (Main): Dr. Peter Müller, Vorstand GGEW AG; Dr. Frank Pawlitschek, Gründer und Geschäftsführer ubitricity; Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing GGEW AG. (v.l.)
ubitricity

Auf der IAA in Frankfurt (Main): Dr. Peter Müller, Vorstand GGEW AG; Dr. Frank Pawlitschek, Gründer und Geschäftsführer ubitricity; Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing GGEW AG. (v.l.)

Die Verträge mit dem Berliner Startup ubitricity sind unterzeichnet, der regionale Energieversorger GGEW AG ist nun auch Mobilstromlieferant: Mit der ubitricity-Technologie können GGEW-Kunden ihr Elektroauto fortan mit Ökostrom an günstigen Ladepunkten betanken – mittels einem SmartCable genannten intelligenten Ladekabel.

Die auf der IAA festgezurrte Kooperation der beiden Unternehmen baut auf dem bereits seit März 2015 laufenden Pilotprojekt auf, in dessen Rahmen in Bensheim und Umgebung zahlreiche günstige Ladepunkte für Elektroautos von ubitricity entstehen. Das SmartCable erlaubt auch die Nutzung von Standardladesäulen. "Die GGEW AG bietet preisgünstige Mobilstromverträge, baut die nötige Infrastruktur aus und setzt auch im eigenen Unternehmen voll auf Elektromobilität“, so GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller.

Einfache, kostengünstige Ladelösung

 

"Die GGEW AG wird bis Jahresende in Südhessen 50 Ladepunkte installieren, um die Elektromobilität in der Region voranzubringen. Die Infrastruktur bildet die Grundlage für den Absatz von Mobilstromverträgen, mit denen wir unser Vertriebs-Portfolio erweitern können“, so Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing GGEW AG, zu den Zielen seines Unternehmens.  Die GGEW AG hebt vor allem folgende Vorteile der ubitricity-Ladelösung hervor:

  • Die Ladepunkte können auf günstige Steckdosen, sog. SimpleSockets, reduziert werden, die einfach und mit geringen Betriebskosten fast überall installiert werden können – berühmtes Beispiel hierfür sind die Straßenlaternen. Somit sollen sich die Infrastrukturkosten je nach Installationsort um 50 bis 80 Prozent senken lassen können. Bei gleichen Investitionen sind somit mehr Ladepunkte möglich.

 

  • Mit dem universell kompatiblen SmartCable kann unabhängig vom Ort und der dortigen Ladeinfrastruktur Ökostrom geladen werden.

 

  • Alle Ladevorgänge werden verbrauchsgenau auf einer Rechnung verbucht, womit eine exakte Abrechnung von Flotten und Dienstwagen, für Ladevorgänge in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien möglich sei.

 

  • Durch die White-Label Lösung von ubitricity sei die Möglichkeit gegeben, das eigene Produktportfolio günstig und innovativ um mobile Stromzähler mit eigenem Mobilstrom sowie einer Online-Abrechnungsplattform und Rechnungen im eigenen Corporate Design zu erweitern.

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