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Das ungarische Wirtschaftsministerium stellt umgerechnet 3,9 Millionen Euro zur Verfügung, die für den Ausbau der Elektroauto-Ladeinfrastruktur eingesetzt werden sollen. Bis zu 1.000 Ladepunkte sollen so landesweit entstehen, nicht zuletzt, um auch die Langstreckenmobilität mit Elektroautos zu gewährleisten.

Die Fördergelder können von Städten und Gemeinden mit mindestens 15.000 Einwohnern beantragt werden. Aktuell sind über 1.000 Elektroautos auf Ungarns Straßen unterwegs. Bis 2020 sollen es nach dem Willen der Regierung mindestens 50.000 E-Autos sein.

Samsung SDI plant Batteriefabrik

 

Zudem soll Ungarn der neue Standort einer großen Batteriefabrik für Elektroautos werden: Medienberichten zufolge will der koreanische Technologiekonzern Samsung SDI in der ungarischen Kleinstadt Göd bei Budapest für rund 325 Millionen Euro eine Akkufabrik errichten, die bis zu 50.000 Elektroauto-Batterien produzieren und den europäischen Markt bedienen soll.

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