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7000 Ladepunkte will Škoda in und um die eigenen Werke in Tschechien aufbauen.
Škoda

7000 Ladepunkte will Škoda in und um die eigenen Werke in Tschechien aufbauen.

Škoda wird im Zuge seiner Elektrifizierungsoffensive bis 2025 fast 7.000 Ladepunkte in und um die drei tschechischen Werke Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí aufbauen. Mehr als 3.600 Ladepunkte werden unmittelbar an den Werken entstehen, 3.100 weitere an Mitarbeiterparkplätzen in der Umgebung.

Die Ladesäulen sollen vor allem den Mitarbeitern des tschechischen Autobauers zur Verfügung stehen. Mehr als 300 Ladepunkte (rund 220 AC- und 80 DC-Lader) werden schon jetzt am Stammsitz in Mladá Boleslav für den eigenen Testbetrieb genutzt. Dafür hat Škoda nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 3,4 Mio Euro ausgegeben: 1,65 Mio flossen in die Modernisierung und Erweiterung des Stromnetzes, weitere 1,75 Mio Euro in die Geräte-Installation.

„Die Zukunft von Škoda ist elektrisch. Bis Ende 2022 werden wir mehr als zehn elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen“, umreißt Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier die Strategie.

Noch in diesem Jahr sollen der Plug-In-Hybrid Superb und der vollelektrische Citigo an den Start gehen. Für 2020 hat Škoda dann die Serienversion der Studie Vision iV angekündigt, die unlängst auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wurde. In den kommenden 4 Jahren will der Autobauer 2 Milliarden Euro in die Entwicklung von E-Fahrzeugen und neuen Mobilitätsdienstleistungen investieren.

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