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Von Andalusien bis zum Polarkreis: Das Ladenetzwerk von Bosch verfügt derzeit über mehr als 150.000 Ladepunkte und wächst weiter. Bis Ende 2020 sollen rund 200.000 Ladepunkte in ganz Europa eingebunden sein. Das schwäbische Unternehmen setzt vor allem auf Roaming-Verträge mit den Betreibern.

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Vier von zehn Handelsunternehmen bieten in ihrem Filialnetz mindestens eine Lademöglichkeit für Elektroautos an, die Kunden während des Einkaufs nutzen können. Das zeigt eine Umfrage des EHI Retail Institute - eines Forschungs- und Beratungsinstituts für den Handel. Deutschlandweit gibt es auf Kundenparkplätzen demnach über 1.000 Ladestationen.

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-Sonderveröffentlichung-

smopi - Die Ladeschranklösung eignet sich ideal für Tiefgaragen, Parkhäuser, Firmenstellplätze, Einkaufszentren, Hotellerie, Quartiere oder Mehrfamilienhäuser.

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München führt mit 1.185 öffentlichen Ladepunkten weiterhin das Städteranking des Ladesäulenregisters an, das der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft führt. Die bayerische Landeshauptstadt hat ihr Ladenetz innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent ausgebaut. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Hamburg und Berlin.

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Bayern hat eine neue Wasserstoffstrategie vorgestellt, mit der sich der Freistaat zu einem weltweiten H2-Technologieführer entwickeln will. Unter anderem sollen in den kommenden Jahren bayernweit 100 Tankstellen für brennstoffzellenelektrische Fahrzeuge entstehen.

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Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Engie EPS kooperieren in einem Vehicle-to-Grid (V2G)-Projekt im Turiner FCA-Werk Mirafiori. Die in den Batterien geparkter Elektroautos gespeicherte Energie soll mithilfe des V2G-Systems zur Stabilisierung des Stromnetzes kurzfristig dem öffentlichen Netz zur Verfügung stehen. V2G soll erneuerbare Energien fördern und das Gleichgewicht im Stromnetz bei erhöhtem Ladestrombedarf durch die zunehmende Verbreitung der Elektromobilität erhalten.

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Das niedersächsische Wirtschaftsministerium will die Elektromobilität im Land voranbringen und hat deshalb ein groß angelegtes Förderprogramm beschlossen. In den kommenden Jahren sollen insgesamt 5,7 Millionen Euro in den Aufbau von Ladeinfrastruktur fließen.

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Im Jahr 2030 soll es in Deutschland bis zu zehn Millionen Elektroautos geben - so sieht es das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung vor. Bislang sind allerdings erst 137.000 E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Ein Grund dafür: Auf den Betriebsgeländen von Unternehmen gibt es noch zu wenig Ladesäulen, wie Recherchen des NDR zeigen.

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In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben die TH Köln und AixControl ein zweistufiges Schnellladesystem für Elektromobilität entwickelt. Das neue System soll Lademöglichkeiten schaffen, die günstiger und batterieschonender sind und bidirektionales Laden ermöglichen, also das Abziehen und Nutzen des Batteriestroms des Elektroautos.

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ABB hat mit Norwegens größtem Lebensmittelgroßhändler ASKO und seinem Eigentümer NorgesGruppen eine Vereinbarung über die Lieferung der Ladeinfrastruktur für seine wachsende Flotte von Elektrofahrzeugen geschlossen. ASKO setzt laut eigenen Angaben täglich 600 Lastwagen ein und will bis 2026 Lebensmittel emissionsfrei transportieren.

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