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General Motors (GM) und EVgo wollen in den kommenden fünf Jahren mehr als 2.700 Schnellladesäulen in Städten und Vororten der USA errichten. Die ersten Schnellladesäulen sollen Anfang kommendes Jahr zum Stromtanken zur Verfügung stehen.

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★★★★★(119)

Aral will in den nächsten zwölf Monaten über 100 Ultraschnellladepunkte an seinen Tankstellen in Deutschland installieren. Die Ladesäulen verfügen über eine Leistung von bis zu 350 Kilowatt. E-Autos mit der entsprechenden Technik sollen damit in zehn Minuten genug Strom für die nächsten 350 Kilometer laden können.

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Seit Dezember 2019 errichtet Shell gemeinsam mit EnBW Schnelllader an seinen Tankstellen in Deutschland - 50 sollen es insgesamt werden. Nun hat der Mineralölkonzern in Hamburg seine ersten eigenen Schnellladesäulen in Betrieb genommen. Bis Jahresende sind weitere Ladestationen geplant.

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Das 2016 gegründete Unternehmen GridX hat in einem Pilotprojekt dreizehn Ladesäulen am Berliner DHL Express-Standort intelligent vernetzt. Ein dynamisches Lastmanagement optimiert dort nun Netzentgelte und sorgt für stetigen Überlastschutz, so dass das operative Geschäft im Verteilzentrum nicht gefährdet wird.

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Hohe Preise, wenig Transparenz: E-Autofahrer haben sich vermehrt über Preise und Konditionen an öffentlich zugänglichen Ladesäulen beschwert. Der Markt wird in einigen Regionen von wenigen Anbietern beherrscht, das Bundeskartellamt leitet deshalb eine Untersuchung ein.

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★★★★☆(2)

Die Gewerbesiedlungs-Gesellschaft GSG Berlin hat zusammen mit dem Ladedienstleister Parkstrom begonnen, ihre Standorte mit Ladesäulen auszustatten. In einem ersten Schritt werden 2020 insgesamt 50 Ladepunkte an 13 Standorten installiert.

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EnBW plant, sein Schnellladenetz um 21 Schnellladestandorte an Trigema-Filialen zu erweitern. An den Standorten des schwäbischen Sportbekleidungsherstellers können E-Autofahrer dann Strom laden und währenddessen ihre Einkäufe erledigen. Bereit gestellt werden Leistungen bis zu 300 Kilowatt.

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Der Paketdienstleister GLS Germany hat an seiner Zentrale im hessischen Neuenstein vier Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert, die Besuchern, Kunden, Lieferanten und Bewerbern offen stehen. Sie können die Ladepunkte kostenfrei nutzen, der verwendete Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energien.

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Sachsen will bis zu 700 Ladestationen in Behörden, Hochschulen, Universitäten und weiteren Einrichtungen des Freistaats einrichten. Alle größeren Liegenschaften sollen mit mindestens einer Ladestation ausgestattet werden - unabhängig davon, ob Behörden und Einrichtungen kurzfristig die Beschaffung eines E-Autos planen.

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★★★★☆(2)

Insgesamt gibt es in Deutschland derzeit rund 26.500 registrierte, öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektroautos und davon sind knapp 3.300 Schnellladepunkte. Aber sind die Lademöglichkeiten auch gleichmäßig verteilt? Der Dortmunder Ladesäulenhersteller Compleo hat die Daten der Bundesnetzagentur zur Ladesäulenverteilung in Deutschland auf Unterschiede zwischen den Bundesländern hin untersucht.

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