Elektromobilität: Meldungen zur Ladeinfrastruktur
Das Cleantech Unternehmen Numbat plant bis zu 1.000 Schnellladepunkte auf Parkplätzen des Lebensmitteleinzelhändlers Tegut zu installieren - die meisten davon bereits im kommenden Jahr. Die zwei Unternehmen wollen damit ab 2023 für einen deutlichen Anstieg von Schnellladesäulen bis 300 kW in Mittel- und Süddeutschland sorgen.
Immer mehr Händler, bei denen Kunden bisher ihre E-Autos gratis laden konnten, verlangen für diese Leistung mittlerweile eine Gebühr. Auch Kaufland und Lidl wollen das kostenlose Laden von E-Autos auf den Parkplätzen ihrer Filialen beenden, gab die Schwarz-Gruppe als Mutterkonzern bekannt: Ab dem 12. September 2022 wird der Ladestrom bei den zwei Supermarktketten kostenpflichtig sein.
EnBW hat seinen fünften Schnellladepark in Bayern in Betrieb genommen. Der Standort in Dorfen befindet sich in direkter Nähe zur A94 Richtung München und der B15, die Rosenheim und Regensburg verbindet. E-Autofahrer können ihre Akkus mit bis zu 300 kW laden.
Seit Kurzem versprechen einige Dienstleister die Auszahlung von THG-Quoten für private Wallboxen. Es lassen sich jedoch eigentlich nur für öffentlich zugängliche Ladepunkte Zusatzerlöse aus THG-Quoten generieren: Private Wallboxen sind vom Handel mit THG-Quoten ausgeschlossen, weil sie in der Regel nicht im Sinne eines öffentlichen Ladepunktes zugänglich und benutzbar gemacht werden können.
An der Raststätte Kassel Ost hat ein neuer Schnellladepark seinen Betrieb aufgenommen. E-Autofahrer dort an der A7 ab sofort an 12 überdachte Schnellladepunkte mit bis zu 300 kW Ladeleistung ihren Akku auffüllen.
Wo werden Ladepunkte benötigt? Das fragt die Stadtgemeinde Bremen derzeit ihre Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende im Rahmen einer Online-Umfrage. Ziel ist die Erarbeitung eines bedarfsgerechten Konzepts für Ladeinfrastruktur zur Förderung der Elektromobilität.
Seit kurzem baut die EnBW einen neuen Schnellladepark für Elektroautos im thüringischen Rüdersdorf. Wenn der Standort im Herbst fertiggestellt ist, können E-Autofahrer dort ihren Stromer an einem von zwölf Schnellladepunkten mit bis zu 300 kW auffüllen.
E.ON will in den kommenden Jahren europaweit in tausende neue Schnellladepunkte investieren. Für den Bau von 2.000 dieser Ladestationen bis Ende 2024 hat sich das Energieunternehmen nun mit Alpitronic zusammengetan.
Sie sind Teil der Alltagsmobilität geworden: Autos mit Elektroantrieb gehören zum Straßenbild dazu. Manch ein interessierter Fahrer schreckt aber noch vor dem Ladevorgang zurück - wo gibt es Ladestationen, wie sind sie zu finden und was kostet das Tanken mit Strom? Der folgende Artikel gibt einen raschen Überblick zum Aufladen der E-Autos!
Im Rahmen einer Kooperation mit Tier Mobility hat Swobbee seine ersten Batterie-Wechselschränke in Polen installiert. In den vier Warschauer Stationen können künftig bis zu 120 Akkus von Tier E-Scootern gleichzeitig geladen werden.