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-Sonderveröffentlichung-

… arbeiten wirtschaftlich durch intelligentes Lastmanagement, unterstützen eine bi-direktionale Kommunikation zum Fahrzeug gem. ISO15118 und sind updatefähig. Außerdem entsprechen sie den Anforderungen des Mess- und Eichrechts, sofern der Stromverbrauch nach kWh abgerechnet wird.

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Im Rahmen der Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW unterstützt Baden-Württemberg nun auch den Bau von Ladesäulen auf nicht öffentlichem Raum. Entsprechend können etwa Unternehmen Förderung für Ladesäulen beantragen, die ihre Mitarbeiter anschließend für private E-Fahrzeuge nutzen. Auch Ladesäulen für betrieblich genutzte E-Fahrzeuge sind förderfähig.

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In ihrem eben veröffentlichten neuen Sektorgutachten bemängelt die Monopolkommission, es käme im Bereich der Ladeinfrastruktur in Deutschland oftmals zu einer regionalen Konzentration einzelner Anbieter, die die Verbreitung der E-Mobilität und damit den Durchbruch der Energiewende erschwere.

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Zur Vorbereitung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen muss der Gesetzgeber zügig Rahmenbedingungen für intelligentes Lademanagement schaffen. Das fordert der Bundesverband Neue Energiewirtschaft in seinem Positionspapier „Flexibilität durch Elektromobilität“.

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Der holländische Ladespezialist Eneco eMobility erhält den Zuschlag im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung und wird in den nächsten vier Jahren rund 1.000 neue Ladestationen in Rotterdamer Parkhäusern installieren.

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-Sonderveröffentlichung-

Ist die Entscheidung für die Elektrifizierung des Fuhrparks erst einmal gefallen, ist schon viel erreicht. Die Umstellung vom konventionellen Antrieb hin zum Fahrzeug mit Elektromotor wirft aber auch erstmal viele Fragen auf:

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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat ein neues Ladesäulen-Städteranking für Deutschland erstellt. Hamburg führt mit 948 öffentlichen Ladepunkten zwar weiterhin, wird inzwischen aber dicht gefolgt von München (945) und Berlin (933). Mit deutlichem Abstand folgen Stuttgart (398 Ladepunkte), Düsseldorf (213) und Leipzig (189).

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Volkswagen hat gestern seinen ersten "Mitarbeiter-Ladepark" mit 60 Ladepunkten in Braunschweig in Betrieb genommen. Somit ist nach Unternehmensangaben der Ausbau von Stromtankstellen an den deutschen Standorten der Marke Volkswagen gestartet. Bis 2025 sollen in diesem Zusammenhang 4.000 Ladepunkte installiert werden.

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Genau 20.650 öffentlich zugängliche Ladepunkte weist das Ladesäulenregister des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) derzeit in Deutschland aus, davon zwölf Prozent Schnelllader. Vor einem Jahr waren es noch 13.500 - das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent.

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Energieversorger EnBW und die Baumarktkette machen beim Aufbau der Schnellladeinfrastruktur gemeinsame Sache. Auf dem Gelände des Hagebaumarktes Dorsten in Nordrhein-Westfalen wurde nun die erste gemeinsame Schnellladestation eröffnet.

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