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In Ludwigsburg und Heilbronn können E-Mobilisten nun an urbanen Schnellladeparks von EnBW ihre Akkus aufladen. Die Parks sind Teil des vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts „Urbane Schnellladeparks Baden-Württemberg“ (USP-BW).

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EnBW hat mit dem Bau eines weiteren großen Ladeparks begonnen. Der überdachte Schnellladepark liegt an der A7 zwischen Hannover und Hamburg an der Ausfahrt 43 Bispingen. Zum Start bietet er 14 Schnelllader mit je 300 kW. Bei Bedarf kann der Energieversorger den Park auf bis zu 40 Ladepunkte ausbauen.

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E.ON und VW haben in Essen den ersten batteriegepufferten Schnellader aus der Fertigung von Volkswagen in Betrieb genommen.
Der E.ON Drive Booster kommt ohne Tiefbau und Anpassung des Netzanschlusses aus und kann gleichzeitig zwei E-Autos mit 150 kW laden. Der batterie-gestützte Schnelllader ist ab sofort in Deutschland bestellbar.

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E-Mobilisten können während des Besuchs im Bauhaus künftig auch ihre Akkus aufladen: EnBW rüstet dafür bis 2023 bundesweit 106 Baumärkte mit Schnellladesäulen aus. Wie üblich leisten die Schnelllader des Energieunternehmens bis zu 300 kW. Entsprechend ausgerüstet E-Autos sollen während eines zwanzigminütigen Baumarktbesuchs genug Strom für die nächsten 400 Kilometer ziehen können.

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EnBW hat an der A3 einen weiteren Schnellladepark angekündigt. An der Ausfahrt 81 Erlangen-West will der Energieversorger 20 Schnelllader mit einer Leistung von 300 kW installieren. Der sogenannte HyperHub ist aus beiden Richtungen befahrbar und soll im November in Betrieb gehen.

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Mit dem Projekt Nox-Block wollen die Städte Dortmund, Schwerte und Iserlohn Stickoxidemissionen verringen und die E-Mobilität fördern. Bis September 2022 sollen in diesem Rahmen 320 Laternen in Dortmund mit Ladepunkten ausgerüstet werden. Die ersten 25 Laternen-Lader wurden nun in Betrieb genommen.

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Die öffentliche Ladeinfrastruktur für E-Autos in Deutschland wächst stetig - allerdings im Vergleich zu den Zulassungszahlen der Elektroautos deutlich langsamer. Dies zeigt eine Analyse des Bonner Beratungshauses EUPD Research. Laut EUPD wurden im ersten Halbjahr 2021 5.091 Ladepunkte in Betrieb genommen, während im gleichen Zeitraum 148.716 vollelektrische Pkw neu zugelassen wurden.

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BMW baut mit E.ON nach eigenen Angaben an einem der größten betrieblichen Ladenetzwerke in Deutschland. Ende 2021 werde man rund 5.000 Ladepunkte betreiben, so der Autobauer. Über 1.000 davon sollen eRoaming-fähig sein, können also auch von Besuchern oder anderen externen E-Mobilisten genutzt werden. Bis zur Jahresmitte habe man bereits 4.350 Ladepunkte erfolgreich in Betrieb genommen, so BMW.

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Shell will in Deutschland weitere 50 Tankstellen mit insgesamt 100 Schnellladepunkten ausstatten. Mit der Umsetzung hat der Mineralölkonzern Adler Smart Solutions betraut. Der Hamburger Dienstleister hat für Shell bereits 40 Schnellladepunkte mit je 175 kW an 20 Standorten in Hamburg, Berlin und Schleswig-Holstein installiert. Die neuen Ladepunkte dürften voraussichtlich über dieselbe Ladeleistung verfügen.

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Das Ladesäulennetz wächst nicht nur in den Metropolen, sondern auch in Großstädten, Mittelstädten, Kleinstädten und Landgemeinden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer Auswertung des Ladesäulenregisters. Spitzenreiter in der jeweiligen Siedlungsgrößen-Kategorie sind Berlin, Wolfsburg, Zwickau und Schwieberdingen.

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