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EnBW baut an der A3 bei Wörth an der Donau einen weiteren Schnellladepark. Es ist einer von Hunderten sogenannten Hyperhubs, die der Energiekonzern beim Handel, in Innenstädten und an Fernverbindungen installieren will. An der A3 entstehen zunächst zwölf Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 300 kW - bei wachsendem Bedarf sollen es insgesamt bis zu 24 werden. 

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- Sonderveröffentlichung -

Heute stellen wir einen iF Design Award Gewinner vor. Einfache Linien und klare Produktkonturen verleihen der Wallbox von LINCHR (auch bekannt als Linkcharging) einen zeitlosen Stil. Das V-förmige Licht und die verdeckte LED Display-Schnittstelle, sowie die Unterbringung des Ladekabels im Sockel der Wallbox sorgen für innovatives Design und garantieren hohe Benutzerfreundlichkeit.

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Die Bio-Supermarktkette Bio Company möchte es ihren Kunden noch bis Ende dieses Jahres ermöglichen, an weiteren Filialstandorten Ökostrom für E-Autos zu laden. Das Laden soll für die Kunden zunächst gratis erfolgen. Das Berliner Unternehmen hat bereits 2018 eine erste Ladesäule in der Filiale Treskowallee in Berlin-Karlshorst aufgestellt. Nun sollen zehn weitere Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten hinzukommen. 

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EnBW will in Unterhaching bei München den „größten öffentliche Schnellladepark im Handel“ bauen. Geplant sind 20 Schnellladepunkte mit einer Leistung von 300 kW. Mit seiner strategisch günstigen Lage an einem Einkaufszentrum und in Autobahnnähe soll der sogenannten HyperHub als Blaupause für weitere urbane Schnellladeparks dienen.

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Tesla hat in Illertissen bei Ulm den 1.000sten Supercharger in Deutschland installiert. Den Kalifornieren zufolge reicht das Supercharger-Netz jetzt von Sindelsdorf in Bayern bis Busdorf in Schleswig-Holstein und in Ost-West-Richtung von Uckerfelde in Brandenburg bis Wittlich nahe Luxemburg und Frankreich.

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Aral erprobt zusätzlich zum Schnellladeangebot an seinen Tankstellen nun auch das Laden an Rewe-Supermärkten. Ende März sind nach Angaben des Unternehmsn die ersten Ladesäulen bei Rewe in Ingolstadt, Fauststraße 3, in Betrieb gegangen. Ende Mai soll ein zweiter Teststandort an einem Rewe-Markt in Wiesbaden-Erbenheim folgen.

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EnBW plant einen neuen Flagship-Ladepark am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen. Mit 52 Ladepunkten soll der Standort zum größten öffentlichen Schnellladepark in Europa werden. Die Ladesäulen verfügen über eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt. Entsprechend ausgerüstete E-Autos sollen so in fünf Minuten genug Strom für die nächsten 100 Kilometer ziehen können.

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Zu langsam, zu planlos zu ungleichmäßig – der EU-Rechnungshof hat den Ladesäulenausbau in Europa scharf kritisiert, meldet die dpa. Besonders in Mittel- und Osteuropa seien Ladepunkte noch Mangelware, so die Rechnungsprüfer. Deutschland, Frankreich und die Niederlande schlagen sich vergleichsweise gut. Insgesamt gesehen sei aber das erklärte Ziel von einer Millionen öffentlicher Ladesäulen in Europa bis 2025 in Gefahr.  

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Berlin führt weiterhin im Städteranking des BDEW-Ladesäulenregisters und konnte den Vorsprung sogar weiter ausbauen. Vom Dezember 2019 bis heute wuchs die Zahl der öffentlichen Ladesäulen in der Hauptstadt von 974 auf 1.694 - das entspricht einem Zuwachs von über 70 Prozent.

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Die Zahl der Einkaufsstätten, an denen E-Autofahrer ihren Akku laden können, wächst weiter: EnBW wir künftig über 100 Gewerbeimmobilien von x+bricks mit Schnellladesäulen ausstatten. Das Unternehmen ist auf den Betrieb von „lebensmittelgeankerten Gewerbeimmobilien“ - etwa Supermärkte - in Deutschland spezialisiert.

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