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Nissan

Eine neue, von Nissan in Auftrag gegebene Studie ergab, dass immer mehr Familien ihren Diesel gegen ein Elektroauto tauschen. Die vom anthropologischen Forschungsinstitut Stripe Partners aus London durchgeführte Befragung von 5.568 Menschen in sechs europäischen Ländern (1.033 in Großbritannien, 1.010 in Deutschland, 1.003 in Frankreich, 1.012 in Italien, 1.005 in Spanien und 505 in Norwegen) brachte einige interessante Zahlen hervor:

So soll die durchschnittliche europäische Familie rund 230 Stunden pro Jahr gemeinsam im Auto verbringen, der überwiegende Teil entfällt auf Kurzstrecken. Für reine Familienfahrten werden pro Woche maximal 75 Kilometer zurückgelegt, was 3.870 Kilometer im Jahr entspricht. Inwieweit die Zahl der Familien unter den Elektroauto-Käufern zugenommen hat, verrät leider Nissan nicht.

Eine weitere Erkenntnis dieser Studie: Häufig entwickelten sich die zunächst als Zweitwagen angeschafften Elektroautos mit der Zeit zum bevorzugten Fortbewegungsmittel. Nissan verweist in diesem Zusammenhang auf eine frühere Studie, die gezeigt haben soll, dass Fahrer des Elektroautos Leaf je nach Land es auf bis zu 40 Prozent mehr Kilometer im Jahr bringen als die durchschnittliche Verbrenner-Jahreskilometerleistung.

Jean-Pierre Diernaz, Direktor Elektromobilität, Nissan Europa, sagt zu den Ergebnissen der neuen Studie: "Die Erhebungen räumen nun endgültig mit der Mär auf, dass der Nissan Leaf in der Mehrheit der Haushalte nicht über die Rolle als Zweitwagen hinauskomme. Darüber hinaus untermauern sie unsere schon seit langem geäußerte Überzeugung, dass Elektroautos für kostenbewusste und praxisorientierte Familien die intelligente Wahl sind."

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