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Der Autobauer Lexus hat nun sein bereits vor einigen Wochen angekündigtes Hoverboard öffentlich vorgestellt und zeigt erste Bewegtbilder. In Barcelona durften professionelle Skater das futuristische Schwebebrett in einem eigens gebauten „Hoverpark“ ausgiebig testen.

Ross McGouran war einer der Fahrer und fasst seine Eindrücke wie folgt zusammen: "Ich fahre seit 20 Jahren Skateboard, aber ohne die Reibung kam es mir so vor, als müsse ich alles von Grund auf neu lernen - vor allem, was den Stand und die richtige Balance angeht, die nötig waren, um das Hoverboard zu benutzen. Das war eine völlig neue Erfahrung".

Damit das Hoverboard schweben kann, benötigt es Magnetschienen im Boden, welche im bereits erwähnten Skatepark extra in den Pisten verbaut wurden. Im Board selber befinden als Gegenstück Supraleiter, die es dann zum Schweben bringen.

Dr. Oliver de Haas, CEO von evico, erklärt: "Das Magnetfeld der Bahn ist praktisch in die Supraleiter im Board eingefroren und hält so einen festen Abstand zwischen Board und Bahn - wodurch das Board schwebt. Diese Kraft ist so stark, dass man darauf stehen oder sogar springen kann."

Ob und wann der Hoverpark für die Öffentlichkeit zugänglich ist und das Hoverboard auch einmal im Handel erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Das folgende Video fasst die Entwicklungsgeschichte und Funktionsweise des Hoverboards zusammen.

 

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