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Die Brüsseler Verkehrsbetriebe STIB-MIVB haben 90 Hybridbusse bei der Volvo Bus Corporation bestellt. Die meisten der elektrifizieren Busse sollen noch in diesem Jahr in die belgische Hauptstadt geliefert werden, wo sie im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zum Einsatz kommen werden.

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Das Essener Haus der Technik bietet am 20. Juni ein Seminar an, das ein Grundverständnis für die Elektrobustechnik vermittelt. Außerdem zeigt es kosteneffiziente Konzepte zur Umstellung auf E-Mobilität im ÖPNV auf und erläutert die positiven dadurch entstehenden Umweltwirkungen. Seine Zielgruppe sind Interessierte aus Verkehrsbetrieben, Stadtwerken, Stromnetzbetreibergesellschaften, Städten und Kommunen.

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Um die stark belastete Luft zu verbessern, will Belgiens Hauptstadt Brüssel einen in Europa einzigartigen Maßnahmenkatalog durchsetzen. Dieser umfasst zu Zeiten besonders hoher Luftbelastung unter anderem die kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie des örtlichen Bike Sharing-Systems. Bei extremer Gesundheitsgefährdung der Menschen könnten auch Zufahrtsverbote zur Innenstadt zur Anwendung kommen.

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Die Stadt Wiesbaden wird erst im April entscheiden, welcher Anbieter in Zukunft Elektrobusse für den städtischen ÖPNV bereitstellen soll. Nach ursprünglicher Planung sollte die Ausschreibung der ESWE-Verkehrsbetriebe bereits beendet sein, es besteht aber noch Klärungsbedarf bei der Konkretisierung des komplexen Gesamtkonzeptes. Bis 2020 sollen nicht nur alle 220 Dieselbusse durch Strom betriebene Fahrzeuge ersetzt werden, der Gewinner der Ausschreibung soll zudem auch die benötige Infrastruktur zur Verfügung stellen.

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Die chinesische Metropole Huai'an stellt ihren ÖPNV nach und nach auf Strom betriebene Busse um. Im vergangenen Jahr wurde zu diesem Zweck die Beschaffung von 500 BYD-Elektrobussen fixiert. Um die Umwelt zu schonen und die Gesundheit der Menschen zu erhalten, werden die Fahrzeuge nun verstärkt im Linienverkehr in Betrieb genommen.

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Die Fenecon GmbH ermöglicht im Rahmen einer Sonderaktion Kommunen und Städten die Möglichkeit, einen vergünstigten Testbetrieb mit Elektrobussen von BYD durchzuführen. Der Hersteller von Stromspeichersystemen ist Technologie- und Vertriebspartner des chinesischen Fahrzeugherstellers BYD. Kommunen mit "konkretem Interesse" können den 12 Meter langen Niederflurwagen bis zum 30. März 2018 zu speziellen Konditionen testen.

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Wie das Handelsblatt meldet, hat XCharge bereits Ende des vergangenen Jahres Gespräche mit BMW sowie dem Tankstellenanbieter Total geführt. Punkten will XCharge beim Eintritt in die europäischen Märkte mit einem Preis von nur 5.000 Euro pro Schnellladesäule.

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Zum Jahresende hat die chinesische Millionenmetropole Shenzhen über 1.000 neue Elektrobusse der Marke BYD angeschafft. Damit elektrifiziert die Heimatstadt von "Build Your Dreams" innerhalb von nur wenigen Jahren ihren ÖPNV vollständig. Mit inzwischen über 16.000 Strom betriebenen Fahrzeugen im öffentlichen Verkehr stellt Shenzhen gleichzeitig die größte Flotte der Welt.

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Mit der Anschaffung sind 60 Prozent der Busflotte von MZK Zielona Góra, dem lokalen ÖPNV-Betreiber, Elektrofahrzeuge. Aufgeladen werden die Busse nachts im Depot sowie tagsüber an elf Busterminals, die über je 400 bis 800 Kilowattstunden verfügen. Insgesamt kann an 29 über die Stadt verteilten vollautomatischen Ladepunkten Strom getankt werden.

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Autonomes Fahren wird in urbanen Zentren bereits vielerorts getestet. Als Modellstandort im ländlichen Raum möchte sich bald auch Nordfriesland einbringen. Bereits ab 2018 sollen Busse ohne Fahrer abseits der Stadt zum Einsatz kommen.

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