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Chrischerf | [CC BY-SA 3.0] |  via Wikimedia Commons

Das Elektromobilitätsgesetz der Bundesregierung will Städten und Kommunen Möglichkeiten einräumen, Elektroautos Privilegien wie freies Parken oder die Nutzung von Busspuren zu gewähren. Dies soll die Attraktivität der Elektromobilität gerade in urbanen Ballungsräumen erhöhen. Insbesondere die Nutzung von Busspuren stößt bei vielen Städten auf Skepsis.

Recherchen der WAZ zufolge, wollen fast alle Revierstädte zwischen Rhein und Ruhr Elektroautos weder kostenfreies Parken noch die Nutzung von Busspuren gestatten. Letzteres wird begründet durch die Sorge, dass Elektroautos den ÖPNV behindern könnten.

Zudem geben es Städte wie Oberhausen, die gar keine Sonder-Fahrspuren besitzen. Aber in Gelsenkirchen werde immerhin über Privilegien für E-Autos nachgedacht, heißt es in dem Bericht. Aktuell sollen in Köln rund 800 Elektroautos auf den Straßen sein (bei 430.000 angemeldeten Fahrzeugen), in Düsseldorf 215, in Hagen 62. In Dortmund gebe es sogar mehr Ladesäulen (170) als Elektroautos (140).

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