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Fährt bald auch durch Quito – der Kia Soul EV
Kia

Fährt bald auch durch Quito – der Kia Soul EV

Die Regierung Ecuadors will mehr Elektroautos auf die Straßen bringen und hat alle Einfuhrzölle und -abgaben für elektrisch angetriebene Fahrzeuge gestrichen. Die Post fährt zwar schon vereinzelt im Probebetrieb elektrisch, ansonsten gibt es nur wenige E-Autos in dem südamerikanischen Land.

Damit sich dies ändert, soll die Regierung hat mit den drei Herstellern Kia, Renault-Nissan und BYD entsprechende Abkommen geschlossen haben. Die Elektroautos sollen zu Preisen zwischen 15.000 und 40.000 Dollar angeboten werden, mit einem breit angelegten Verkaufsstart wird ab der zweiten Jahreshälfte gerechnet.

Investitionen in die Ladeinfrastruktur sind auch geplant, damit künftig der Nissan Leaf, Kia Soul EV  und die anderen Elektroautos ohne Reichweitenangst fahren können: 3 Millionen Dollar sollen, wahrscheinlich v.a. in der Hauptstadtregion, in die Errichtung von Ladestationen fließen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die heimische Steckdose Stromspender Nummer 1 sein wird. Für die Zukunft wünscht sich Ecuador bereits die Produktion von E-Autos im eigenen Land.

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