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Auch die Nutzung von Busspuren ist für Elektroautos in Norwegen derzeit erlaubt
Norsk Elbilforening | [CC BY 2.0] |  via Wikimedia Commons

Auch die Nutzung von Busspuren ist für Elektroautos in Norwegen derzeit erlaubt

Für diese Woche wird in Norwegen die Zulassung des 50.000 Elektroautos erwartet – Ende vergangener Woche sollen es rund 49.750 E-Autos gewesen sein. Angesichts der vergleichsweise geringen Bevölkerungszahl eine beeindruckende Marke – und womöglich ein Wendepunkt.

Denn die staatliche Elektroauto-Förderung ist bis 2017 befristet – oder läuft bei Erreichen des 50.000 Elektroautos aus. Das 50.000ste E-Auto wird übrigens das Kennzeichen "EL 60000" tragen – alle Elektroautos haben ein mit "EL" beginnendes Kennzeichen, das erste eingeführte Elektromobilitätskennzeichen trug die Kombination "EL 10000".

Im kommenden Monat will Norwegens Regierung nun entscheiden, wie es weitergehen soll. Noch ist nicht klar, ob ein neues Förderprogramm aufgelegt wird oder ob die Politiker glauben, dass angesichts der enormen Popularität von Elektroautos die Elektromobilität ein Selbstläufer geworden ist.

Schließlich ist Norwegen das Land mit der weltweit höchsten E-Auto-Rate und führt in Europa sogar in absoluten Zahlen (eMobilitätOnline berichtete). Im März 2015 erreichten Elektroautos einen Anteil an allen PKW-Zulassungen von über 25 Prozent – zum Vergleich: in Deutschland wird noch nicht einmal an der 1 Prozent-Marke gekratzt.

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