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Große Teile der Politik bemühen sich um eine Förderung der Elektromobilität, um mehr Elektroautos auf die Straßen zu bringen, zumindest offiziell. In den Fuhrparks der Ministerien, Landesregierungen oder auch des Bundestages befinden sich bekanntlich bislang wenige bis kaum elektrische Dienstwagen.

Dies soll sich freilich in naher Zukunft ändern. Hamburg bspw. will 2020 einen Elektroauto-Anteil von 50 Prozent in seinem Fuhrpark erreichen. Und kürzlich wurde bekannt, dass der Bundestag ab 2017, wenn der Vertrag mit dem aktuellen Betreiber auslaufe, Elektroautos in den Fahrdienst integrieren wolle. Daneben gibt es innerhalb des Bundestags weitere Initiativen, die E-Autos in den Fokus rücken wollen, wie z.B. den Parlamentskreis Elektromobilität des Deutschen Bundestages.

Alltagstauglichkeit von Elektroautos soll erlebbar gemacht werden

 

Der Parlamentskreis Elektromobilität des Deutschen Bundestages, ein Zusammenschluss von rund 80 Abgeordneten, hat nun eine Informationsveranstaltung organisiert, die über alltagstaugliche Konzepte zur Elektromobilität sowie E-Autos informieren soll. 3 Tage lang können die Mitglieder des Deutschen Bundestages Elektroautos Probe fahren, Autohersteller stellen dafür verschiedene E-Modelle zur Verfügung.

"Elektromobilität gilt immer noch zu sehr als teure Spielerei für Idealisten. Wir sind aber davon überzeugt, dass es bereits heute alltagstaugliche Angebote gibt. Darüber wollen wir uns und die Kolleginnen und Kollegen des Bundestages informieren", erklärt Steffen Bilger Sprecher des Parlamentskreises Elektromobilität und Mitglied der CDU/CSU-Fraktion.

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