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 BMVI

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität aufgelegt, mit dem die Beschaffung von E-Fahrzeugen, der Aufbau von Ladeinfrastruktur und die Erarbeitung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten unterstützt werden soll.

Gestern überreichte Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) die ersten Förderbescheide für 96 Projekte, die mit insgesamt 7,1 Millionen Euro gefördert werden. Durch die anteilige Förderung betragen die Gesamtinvestitionen der 96 Projekte rund 17 Millionen Euro. 

"Elektromobilität flächendeckend zum Durchbruch verhelfen"

 

So werden bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen beispielsweise die elektromobilitätsbedingten Mehrkosten finanziert. Bei den Projekten der Städte und Kommunen geht es von der Beschaffung von Elektro-Gelenkbussen über die Etablierung eines E-Carsharing-Angebots und eines Elektro-Taxi-Aktionsplans bis zu E-Mobilitätskonzepten für ganze Landkreise. 

"Wir wollen der Elektromobilität flächendeckend zum Durchbruch verhelfen. Daher haben wir ein Förderprogramm für unsere Regionen mit jährlich 30 Millionen Euro gestartet und unterstützen damit die kommunalen Akteure beim Aufbau der Elektromobilität vor Ort. Die große Zahl der Förderbescheide zeigt: Das Förderprogramm ist ein großer Erfolg! Unsere Kommunen und Landkreise übernehmen Verantwortung und führen ihre Regionen in die Mobilität der Zukunft", so Alexander Dobrindt bei der Übergabe.

Weitere Informationen unter: www.bmvi.de/foerderrichtlinie-elektromobilitaet

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