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Verkehrsminister Dobrindt treibt den Ausbau der E-Mobilität in der Grenzregion voran.
von Vincent Eisfeld (Eigenes Werk) | [CC BY-SA 4.0] |  via Wikimedia Commons

Verkehrsminister Dobrindt treibt den Ausbau der E-Mobilität in der Grenzregion voran.

Die "Deutsch-Französische Initiative Elektromobilität und Digitalität" haben der deutsche Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und sein französisches Pendant Alain Vidalies am vergangenen Donnerstag in München offiziell vorgestellt. Das grenzüberschreitende Vorhaben zielt ab auf die gemeinsame Erprobung und Nutzbarmachung neuartiger Schlüsseltechnologien im Verkehr mit besonderem Fokus auf die Elektromobilität.

Die beiden Nachbarstaaten wollen in der Grenzregion eine Testzone zum automatisierten sowie vernetzten Fahren einrichten. Der genaue räumliche Wirkungsgrad der Zone wurde allerdings noch nicht bekanntgegeben. Bestätigt ist lediglich die Einrichtung eines autonom fahrenden Shuttles zwischen den beiden Grenzstädten Kehl und Straßburg, der unter anderem im Rahmen des Europakongresses der Intelligent Transport Systems (ITS) im Juni 2017 verkehren wird.

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