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Abt Sportsline

eMobility-Dienstleistungen: Der Auto-Tuner Abt Sportsline hat die Abteilung ABT eMobility Engineering gegründet. „Mittlerweile haben wir durch unsere Projekte eCaddy, eCab und der Entwicklung in der Formel-E so viele Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, dass wir unser Know-how auch extern anbieten möchten, um die Idee der elektrischen Mobilität zu unterstützen“, erklärt Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt.

Insellösung: Auf der Nordseeinsel Borkum wurde erfolgreich ein Elektrotruck von Orten getestet. Dieses Beispiel zeigt, dass Elektrofahrzeuge auf Inseln besonders vorteilhaft eingesetzt werden können.

Wie die Sächsische Zeitung berichtet, will VW die Produktion des Hoffnungsträgers I.D. bereits 2019 starten und zwar im Zwickauer Werk, wie VW-Chef Diess erklärte. Das vernetzte E-Auto VW I.D. soll genauso viel kosten wie ein Diesel-Golf. Die komplett neue eMobility-Produktionslinie in Zwickau soll ab kommendem Jahr aufgebaut werden.

Umfangreiche E-Palette: Ford hat sich, wie einige andere Autohersteller auch, bekanntlich auf die Fahnen geschrieben, Marktführer im Bereich Elektroautos zu werden. Dafür will der US-amerikanische Autobauer bis 2020 13 neue E-Modelle auf den Markt bringen. Wie das Magazin Autocar berichtet, werden darunter wohl auch Plug-in-Versionen des Ford Kuga, Transit und Explorer sein.

Ab 2020 könnten die Preise von Elektroautos bereits auf Verbrenner-Niveau gesunken sein – BMW und Renault haben dies bereits angekündigt.

Mehr Tempo: Beim 7. eMobility Summit des Tagesspiegel in Berlin appellierte diese Woche der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Norbert Barthle, an die Industrie: "Es wird ernst - wir dürfen den Anschluss nicht verpassen." Zwar sei Deutschland technologisch führend, allerdings gebe es bei der Nachfrage noch "viel Luft nach oben".

Im vergangenen Monat hat der BMW i3 in Deutschland wieder an Beliebtheit zugelegt, während der Nissan Leaf in der Neuzulassungsstatistik ziemlich abgesackt ist, wie die aktuellen KBA-Zahlen zeigen.

In Österreich kamen in den ersten 4 Monaten dieses Jahres genau 1.637 Elektroautos neu auf die Straßen, 23 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum laut Statistik Austria. Elektroautos kommen demnach aktuell auf einen Anteil von 1,4 Prozent. Seit in Kraft treten der Elektroauto-Kaufprämie in Österreich am 1. März 2017 wurden bereits 2.100 Anträge auf Förderung eingereicht, ein Viertel davon aus Niederösterreich.

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Wie die Zeitung Der Standard berichtet, sind laut Statistik Austria 3.145 Elektroautos in der Alpenrepublik zugelassen – PKW mit Erdgas-Antrieb (CNG) kommen auf nur 2.371 Zulassungen. Vor einem Jahr soll das Verhältnis noch umgekehrt gewesen sein. In Deutschland sind knapp 100.000 Erdgasfahrzeuge (PKW und LKW) auf den Straßen.

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