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Das Elektroauto Denza 400, das Daimler in China zusammen mit BYD baut.
Daimler

Das Elektroauto Denza 400, das Daimler in China zusammen mit BYD baut.

Bei seiner aktuellen China-Reise steht auch die angekündigte Quote für Elektroautos auf der Agenda von Außenminister Sigmar Gabriel. Offenbar ist ihm nun "ein Deal zur Elektromobilität" gelungen, wie Spiegel online berichtet. Wenn dem so wäre, dürfte das in der deutschen Automobilindustrie für ein großes Aufatmen sorgen.

Offenbar handelt es sich bei dem nun angekündigten Deal um die Ergebnisse der Gespräche, die Kanzlerin Merkel Anfang des Jahres anstoßen konnte, als bereits eine Aufweichung in Aussicht gestellt wurde. Gabriel zufolge sei die chinesische Regierung nun bereit, das Quotengesetz aufzulockern – Details zu den einzelnen Maßnahmen wurden jedoch noch nicht genannt.

Autobauer brauchen E-Modelle für chinesischen Markt

Das ursprüngliche Gesetz sah vor, schon ab 2018 verpflichtende und jährlich steigende Verkaufsquoten für Elektroautos und Plug-in-Hybride einzuführen, die die deutschen Autobauer niemals hätten einhalten können, was Strafzahlungen nach sich gezogen hätte. Nun sieht es so aus, als ob der Automobilindustrie etwas mehr Zeit eingeräumt wird, sich mit attraktiven Elektroauto-Modellen auf den chinesischen Markt einzustellen.

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