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Das Elektroauto Peugeot iOn.
Kiwiev/Public Domain

Das Elektroauto Peugeot iOn.

Die Diskussion um eine europäische E-Auto-Quote nimmt mittlerweile chinesische Züge an. Mitte vergangener Woche schien sich das schon lange währende Gerücht bestätigt zu haben, dass die EU eine Elektroauto-Quote für die Hersteller einführen will – was die EU-Kommission dann ein paar Tage später prompt wieder dementierte.

Unstrittig ist: In der EU-Kommission wird emsig an einem Plan zur Reduzierung des Pkw-bedingten CO2-Ausstoßes gearbeitet – die aktuellen Regelungen gelten nur bis 2021. Allerdings wird in Brüssel offenbar keine feste Quote angestrebt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Vielmehr werde ein "technologieneutraler" Weg bevorzugt.  

Die Angst vor den Elektroautos aus China 

Was das genau zu bedeuten hat, wird die Öffentlichkeit am 8. November erfahren. Dann nämlich will die EU-Kommission ihre neuen Pläne vorlegen. Der Grund für die auf den ersten Blick wenig konsequente Haltung der EU ist wirtschaftspolitischer Natur: aus Angst vor der günstigen Elektroauto-Konkurrenz aus Asien will man die europäischen Hersteller offenbar nicht zu hart fordern. 

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