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In sieben Jahren soll es in Kalifornien 250.000 Ladestationen für Elektromobile geben.
Jusdafax | [CC BY-SA 3.0] |  via Wikimedia Commons

In sieben Jahren soll es in Kalifornien 250.000 Ladestationen für Elektromobile geben.

Wie der kalifornische Gouverneur Jerry Brown kürzlich bekanntgab, sollen auf den kalifornischen Straßen bis zum Jahr 2030 fünf Millionen alternativ angetriebene Autos fahren. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert der Bundesstaat rund 2,5 Milliarden Dollar in Ladestationen und Wasserstofftankstellen.

Klimaschutz und das mit ihm einhergehende Ziel der Senkung der menschengemachten Teibhausgasemissionen stünden in Kalifornien weit oben auf der Agenda, so Brown – ungeachtet der Anwürfe des US-Präsidenten in Richtung Erforschung des Klimawandels. Ein wirksamer Klimaschutz sei nötig, um die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels noch stoppen zu können.

250.000 Ladestationen, 200 Wasserstofftankstellen

Daher sollen bis zum Jahr 2025 250.000 Ladestationen für Elektroautos und 200 Wasserstofftankstellen in Kalifornien errichtet und Standards für Gebäude- und Geräteeffizienz geschaffen werden. Zudem wird der Kauf klimafreundlicher Autos weiterhin durch staatliche Anreize gefördert. Dies könne, so Brown, neben sauberer Luft – der Verkehr ist in Kalifornien für 80 Prozent der smogbildenden Schadstoffe und für 50 Prozent der Treibhausgasemissionen verantortlich – auch die Sicherung dringend benötigter Arbeitsplätze bewirken.

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