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Die Straße im Blick: Bis Ende des Jahres angekündigte gesetzliche Regelungen sowie entsprechende Nachrüstmaßnahmen verhelfen E-Scootern bald in den Straßenverkehr.
Io Hawk

Die Straße im Blick: Bis Ende des Jahres angekündigte gesetzliche Regelungen sowie entsprechende Nachrüstmaßnahmen verhelfen E-Scootern bald in den Straßenverkehr.

Die Firma Io Hawk nimmt die Regierung mit ihrer Ankündigung, bis Ende des Jahres die neue Verordnung „Fahrzeugklasse der Elektrokleinstfahrzeuge“ und eine Straßenzulassung für E-Scooter umzusetzen, beim Wort. Ab sofort ist ein Nachrüstset für ihren E-Scooter Sparrow erhältlich.

Dieser darf dann mit bis zu 20 Stundenkilometern auf Radwegen oder, falls nicht vorhanden, auch Straßen fahren – so er entsprechend ausgestattet ist. Das nun erhältliche Kit zum Nachrüsten besteht aus einer Trittbremse fürs Hinterrad, einem Kennzeichenhalter mit Licht, einer zusätzlichen Leuchte, einer Tasche und Blinkern für den Lenker sowie aus Reflektorfolien für zusätzliche Sicherheit. Die Blinker lassen sich per Knopfdruck ein- und ausschalten.

Ab Dezember 2018 gibt es das Upgrade-Kit für rund 179 Euro. Wer bis 31. Dezember einen Sparrow erwirbt, erhält dazu einen Gutschein über 70 Euro auf das Upgrade-Kit.

E-Scooter Sparrow soll sofort in die Prüfung für Betriebserlaubnis

Sobald das Gesetz für die Straßenzulassung von E-Scootern in Kraft tritt, wird der Sparrow antreten, um diese zu erhalten. Das kündigen die Hersteller des smarten Scooters an, der sich per Knopfdruck zusammenfalten lässt und so in Bus, Bahn, Auto, Boot oder Wohnmobil kaum Platz in Anspruch nimmt – während sein Gewicht bei bescheidenen 12,5 Kilo liegt.

Ist die Straßenzulassung erfolgt und der Sparrow mit einer Versicherungsplakette versehen, kann er raus auf die Straße. Seine Fahrer müssen mindestens 15 Jahre alt sein und einen Mofa-Führerschein oder eine andere Fahrerlaubnis besitzen.

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