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Bereits ab 2035 will Großbritannien keine neuen Diesel, Benziner und Hybride mehr zulassen.
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Bereits ab 2035 will Großbritannien keine neuen Diesel, Benziner und Hybride mehr zulassen.

Die britische Regierung will ab 2035 keine neuen Diesel-, Benzin- und Hybrid-Autos mehr zulassen, fünf Jahre früher als geplant. Das kündigte Premierminister Johnson bei einer Auftaktveranstaltung für die im November stattfindende UNO-Klimakonferenz in Glasgow an.

Johnson kann sich aber auch vorstellen, das Verbot noch stärker vorzuziehen. Großbritannien will bis 2050 klimaneutral werden. Experten hatten gewarnt, das mit einem Verbrenner-Verbot erst ab 2040 dieses Ziel nicht zu schaffen sei.

Frankreich will Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2040 nicht mehr genehmigen. Die Niederlande, Schweden, Dänemark und Irland wollen neue Benziner und Diesel ab 2030 verbieten. Plug-in-Hybride sollen in Dänemark ab 2035 keine Zulassung mehr erhalten. Irland plant sämtlichen Verbrennern ab 2045 die Zulassung zu entziehen.

Norwegen gibt das Tempo vor

Norwegen drückt am stärksten aufs Tempo: Bereits ab 2025 wollen die Skandinavier keine Diesel und Benziner neu auf die Straße lassen. Ein Ziel, dem das Land durch eine massive Förderung der E-Mobilität schon jetzt immer näher kommt. Der Marktanteil von reinen E-Autos wuchs 2019 auf 42,2 Prozent. Zusammen mit den Hybriden und Plug-in-Hybriden machten elektrifizierte Fahrzeuge 68 Prozent aller Neuwagen in Norwegen aus.

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