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1.200 Vorbestellungen soll es schon geben und der Produktionsstart rückt näher – die Innovative Mobility Automobile GmbH (IMA) aus Jena blickt zuversichtlich in die Zukunft. Die Linzenzvergabe ist bereits angelaufen, bald endet die Bewerbungsfrist. Bald (12. Dezember) endet die Bewerbungsfrist. Über 150 internationale Händler sollen sich bereits registriert haben, Thomas delos Santos, Geschäftsführer von IMA, spricht gar von einer "beinahe euphorischen Resonanz" auf das superkompakte Elektrofahrzeug, das künftig in direkter Konkurrenz zum Renault Twizy stehen wird.

Wann genau die Produktion startet und der Colibri erhältlich sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben – aber lange soll es nicht mehr dauern. Der Startschuss für den Vorverkauf wurde auf der Messe Automechanika im September gegeben. Zunächst soll der Elektro-Mikromobil in einer limitierten, vollausgestatteten Edition als Colibri Prime zu einem Preis von 10.990 Euro zzgl. Akkumiete ab 40 Euro ausgeliefert werden, so IMA.

Als sicherer, wetterfester und kosteneffizienter Stadtflitzer soll der Einsitzer als Familien-Zweitwagen attraktiv sein sowie Carsharing-Anbietern, Stadtwerken, Liefer- und Pflegediensten zum Einsatz kommen. Die IMA verweist auf Studien, die im B2B-Bereich mit einem mittelfristigen Marktpotenzial von 530.000 Kunden für Mikromobile rechnen. In folgendem Video stellt IMA-Geschäftsführer delos Santos den Colibri vor – das Video ist von 2013, damals hat das Unternehmen noch knapp 9.000 Euro als Einstiegspreis anvisiert:

 

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