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Auf dem Autosalon in Brüssel gab es Ende vergangener Woche eine Weltpremiere: Das erste Elektroauto aus Belgien. Erdacht und initiiert hat das Elektromobilitätsprojekt Made in Belgium Xavier van der Stappen in Zusammenarbeit mit IOL Strategic Design und dem Unternehmen ERIPM.

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit geht das Gemeinschaftsprojekt nun an die Öffentlichkeit – 2016 soll die Serienproduktion anlaufen. Die Grundidee war, ein umweltfreundliches Elektromobil aus regionaler Produktion mit regionalen Ressourcen für einen regionalen Markt zu schaffen. Aus Effizienzgründen ist das E-Car 333 mit 3 statt 4 Rädern ausgestattet (womit es nach deutscher Definition streng genommen kein Elektroauto ist).

Für die unterschiedlichen Nutzungsszenarien sind 6 verschiedene Versionen geplant: cargo, buggy, roadster, hard top, urbaines mit 2, 3 oder 4 Sitzplätzen. Darüber hinaus sollen 2 Motorisierungen (15 kW und 25 kW) sowie 3 Batteriepakete angeboten werden, die eine Reichweite von 150, 200 bzw. 300 Kilometer ermöglichen sollen. Das E-Car 333 soll in der Basisversion ab 18.000 Euro erhältlich sein (ohne Prämien).

Im folgenden Bericht (auf französisch) über den Brüsseler Autosalon gibt es ein paar bewegte Bilder von Belgiens erstem Elektroauto – und ein kleines Interview mit dem Erfinder und Projektmanager Xavier Van der Stappen, in dem er u.a. die 333 im Namen erklärt: 3 Räder, 300 Kilometer Reichweite, 3 Sitzplätze...

 

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