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Die eMio-Gründer Hauke Feldvoss, Valerian Seither und Alexander Meiritz
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Die eMio-Gründer Hauke Feldvoss, Valerian Seither und Alexander Meiritz

Kürzlich erst hatte der Bundesverband eMobilität moniert, dass v.a. E-Scootern in der öffentlichen Debatte um Elektromobilität zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt werden (eMobilitätOnline berichtete).

In diesem Sinne startet heute in Berlin ein spannendes neues Elektromobilitätsprojekt: das eRoller-Sharing des jungen Startups eMio. Noch können sich Interessierte für die heute beginnende, teilnehmerbeschränkte Testphase kostenlos auf der Webseite des Startups registrieren.

Das eRoller-Sharing soll im gesamten Innenstadtbereich Berlins (innerhalb des 88 km² großen S-Bahn-Rings) möglich und – was die Attraktivität deutlich erhöhen dürfte – nicht stationsgebunden sein. Die Elektroroller können also bequem am jeweiligen Ziel geparkt werden. Via-App lassen sich dann die nächsten Standorte anzeigen und die max. 45 km/h schnellen eRoller buchen.

Der Reichweitenproblematik will man durch Wechselakkus begegnen. In jedem eMio-Roller werden sich zudem zwei Helme unterschiedlicher Größe sowie Einweg-Hygienehauben finden. 19 Cent pro Minute soll der Spaß kosten – wer noch unentschieden ist, kann auch eine Probefahrt vereinbaren.

"Der Roller ist ideal, um Berlin zu erkunden und zu erleben. Es ist einfach praktisch, überall anhalten zu können und nicht erst lange einen Parkplatz zu suchen“, so Hauke Feldvoss, einer der drei Gründer von eMio. Sollte die Testphase erfolgreich abgeschlossen werden, wird im Anschluss der Regelbetrieb mit 200 Elektrorollern folgen.

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