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e-Emotion Line

Don't call it Taxi: Seit einem Jahr sind bereits sechs Elektroautos vom Typ Nissan Leaf im Einsatz, nun wird die e-City Cab-Flotte um zwei Mercedes Benz B-Klasse electric drive aufgestockt.

e-City Cab bietet in der Hauptstadt einen Elektroauto-Fahrservice, der sich ausschließlich an Geschäftskunden richtet und dessen Elektroautos nicht Taxi genannt werden dürfen – Grund für die fehlende Taxi-Betriebserlaubnis ist die begrenzte Reichweite der eingesetzten Elektrofahrzeuge, mit denen eben nicht alle denkbaren Strecken zurückgelegt werden können. Daher firmiert E-City Cab als "Funkmietwagen-Unternehmen".

Hinter diesem emissionsfreien Fahrdienst steht das Karlsruher eMobility-Startup e-Motion Line, das nach eigenen Angaben damit den deutschlandweit ersten rein elektrischen Fahrservice betreibt. Im ersten Jahr seien rund 80.000 Kilometer mit den Elektroautos zurückgelegt worden – meist handelte es sich um Fahrten zum Flughafen oder zu geschäftlichen Terminen. Auch als "Messetransporter" seien die e-City Cabs häufiger im Einsatz.

8,5 Tonnen CO2 sollen im ersten Jahr mit den sechs Elektroautos eingespart worden sein. Die Kosten orientieren sich an denen der vor Ort üblichen Taxitarife. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt gehe es aber auch um die "Erfahrbarkeit" der Elektromobilität im Alltag: Alle Fahrer sind entsprechend geschult, um während der Fahrt interessierten Kunden Auskunft zu Elektroautos zu geben.

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