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Hermes

Im Rahmen des Elektromobilitäts-Schaufensters Berlin-Brandenburg beteiligt sich der Paketdienst Hermes an dem Teilprojekt DisLog: "Ressourceneffiziente Distributionslogistik für urbane Räume mit elektrisch angetriebenen Verteilfahrzeugen“.

Am morgigen Freitag wird in Berlin die empro Elektromobilität GmbH einen eigens für den Paketdienst konzipierten, elektrisch angetriebenen Sprinter an Hermes übergeben, wie das Unternehmen mitteilt.

Mit rund 700 Kilogramm Nutzlast und einem Ladevolumen von rund 15 Kubikmetern wird der Prototyp das bislang größte Elektronutzfahrzeug von Hermes sein. Es handelt es sich um einen Elektro-Sprinter der Firma German E-Cars, der mit einer 40 kWh-Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet ist und eine elektrische Reichweite von rund 120 Kilometern ermöglicht.

In London bereits seit 2014 komplett elektrisch unterwegs

 

"Hermes hat bei der Erprobung alternativer Antriebe eine lange Tradition. Seit 25 Jahren ist der Einsatz von Elektromobilität eine zentrale Säule bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unseres Unternehmens. Über unser WE DO! Programm ist es uns bis heute gelungen, bereits 43 Prozent CO2 je zugestellter Sendung effektiv zu reduzieren. Diesen erfolgreich begonnen Weg setzen wir mit dem Schaufensterprojekt nun konsequent fort“, so Frank Rausch, CEO der Hermes Logistik Gruppe Deutschland.

In Berlin und Hamburg testet Hermes bereits verschiedene Elektrofahrzeuge unterschiedlicher Hersteller und in London soll der Dienst seit 2014 Pakete gar zu 100 Prozent elektromobil an seine Kunden ausliefern.

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