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Quelle: Swincar

Sieht aus wie ein Spielzeug für Erwachsene, aber die Eckdaten machen deutlich: das Swincar ist durchaus ernst zu nehmen. Nach acht Jahren Entwicklungsarbeit haben die Franzosen Pascal Rambaud, Jerome Arsac und Thierry Jammes von der Firma Mécanroc ihren Geländeflitzer zur Serienreife gebracht – Straßenzulassung inklusive.

Noch in diesem Jahr soll das Swincar auf den Markt kommen und in der Basisversion (ohne Straßenzulassung) schon ab 10.000 Euro sowie mit Blinker und Co ab 12.000 Euro erhältlich sein. 

Für die besondere Geländegängigkeit des Swincars sorgt eine spezielle Gleichgewichtskonstruktion: Die Achsen sind oberhalb des Schwerpunkts montiert, die vier gekrümmten und gefederten Beine, an deren Ende sich jeweils ein Radnaben-Elektromotor mit 1 bis 1,5 kW Leistung befindet, sind weit nach außen schwenkbar. Durch den Allradantrieb und die sehr beweglichen Radaufhängungen sollen Steigungen bis 70 Prozent sowie schnelle Kurvenfahrten auch in Seitenlagen von bis zu 50 Prozent möglich sein – und der Fahrer bleibt dabei stets in der Horizontalen. Beschleunigen und Bremsen erfolgt über Schaltwippen am Lenkrad. Das Swincar kann bis zu 45 km/h schnell fahren und ist wahlweise mit einer 2, 4 oder 6 kWh-Batterie ausgerüstet.

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