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Bolt Mobility

Das niederländische Startup Bolt Mobility, erst 2014 in der Universitätsstadt Delft gegründet, will mit einem durchaus bemerkenswerten Elektroroller in den wachsenden E-Scooter-Markt einsteigen. Der AppScooter soll alles besser machen und dabei auch noch erschwinglich sein.

Der innovative E-Roller ist nicht nur stylisch, sondern auch schnell: in nur 3,9 Sekunden soll er aus dem Stand auf 45 km/h beschleunigen – schneller als die Konkurrenz. Mit einer Mindestreichweite von 150 Kilometern (bei 25 km/h – bei 45 km/h sollen es immerhin noch 100 Kilometer sein) soll der AppScooter auch in puncto Langstreckentauglichkeit eine neue Marke setzen.

Möglich macht die hohe Reichweite u.a. das geringe Gewicht des AppScooters, für dessen Verbundrahmen sich bei der Luftfahrttechnologie bedient wurde. Das zentrale Element im Cockpit des AppScooters ist ein breiter, internetfähiger Touchscreen, der neben den relevanten Fahrinformationen auch Navigations-, Musik- und zahlreiche weitere Funktionen bieten soll, die über die Griffe angesteuert werden können.

 

 

Über die passende Smartphone App lässt sich der AppScooter orten und ggf. blockieren, der Batteriestatus überprüfen sowie statistische Informationen anzeigen. Apropos Batterie: Mit dem obligatorischen Bolt Mobilitätsplan für 29 Euro monatlich hat man eine Full-Service-Leasing-Batterie, einen 2 Jahres-Service sowie die Telekommunikationskosten und GPS mit an Bord.

Startup sammelt Geld für die Serienproduktion

 

Vorbestellungen einer limitierten Produktion sind ab 2.990 Euro möglich, allerdings vorerst nur in einigen großen europäischen Städten, darunter Berlin. Während die ersten Modelle im Frühjahr 2016 ausgeliefert werden sollen, sollen aktuell vorbestellte E-Scooter einige Monate später im Sommer an Kunden übergeben werden. Aktuell sammeln die Bolt Mobility-Gründer Marijn Flipse und Bart Jacobsz Rosier für die Serienproduktion via Crowdfunding noch Geld, knapp 500.000 Euro sollen schon zusammen sein, Ziel sind 1,3 Millionen Euro.

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