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Im Testbetrieb hat sich die elektrisch betriebene Kehrmaschine bewährt, deshalb soll sie künftig in den Regelbetrieb der AWM eingebunden werden. Das freut Nachhaltigkeitsdezernent Matthias Peck, Peter Gerkens, Geschäftsführer Bucher Municipal GmbH (Hersteller der CityCat2020ev), AWM-Betriebsleiter Patrick Hasenkamp und AWM-Mitarbeiter Adem Kashtanjeva (v.l.).
Stadt Münster

Im Testbetrieb hat sich die elektrisch betriebene Kehrmaschine bewährt, deshalb soll sie künftig in den Regelbetrieb der AWM eingebunden werden. Das freut Nachhaltigkeitsdezernent Matthias Peck, Peter Gerkens, Geschäftsführer Bucher Municipal GmbH (Hersteller der CityCat2020ev), AWM-Betriebsleiter Patrick Hasenkamp und AWM-Mitarbeiter Adem Kashtanjeva (v.l.).

Sie sind in allen Städten Deutschlands im Einsatz und sorgen für saubere Wege: Kehrmaschinen. In Münster sorgt ein besonderes Exemplar auch für saubere Luft. Im Rahmen eines Praxistests hat die westfälische Stadt eine Elektrokehrmaschine im Einsatz gehabt und das offenbar sehr erfolgreich.

Die sog. „CityCat2020ev“ ist als erste vollständig elektrisch betriebene Kehrmaschine eine weltweite Marktneuheit und wird bereits in Serie produziert. Ohne Abgas und ohne Lärm lässt sich die Stadtkatze durch die Straßen steuern. Auf lange Sicht soll die E-Kehrmaschine auch wirtschaftlich ein Gewinn sein.

Baustein in der städtischen Klimapolitik

 

Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) wollen nun aufgrund der positiven Resonanz möglichst bald die CityCat2020ev in den Regelbetrieb einbinden, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Der Einsatz passt auch in die kommunalen Klimaziele: Bis 2050 will Münster den CO2-Ausstoß um 95 Prozent im Vergleich zu 1990 senken.

„Mit dem sukzessiven Austausch der Diesel-Kehrmaschinen durch Elektro-Modelle könnten wir den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Eine einzige Maschine spart bei gleichbleibendem Lebenszyklus 26 Tonnen CO2 jährlich ein“, erklärt AWM-Betriebsleiter Peter Hasenkamp. 

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