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Wer zu Hause noch eine alte Elektroinstallation hat, sollte sich zunächst von einem Experten beraten lassen, bevor er das Elektroauto lädt.
Daimler

Wer zu Hause noch eine alte Elektroinstallation hat, sollte sich zunächst von einem Experten beraten lassen, bevor er das Elektroauto lädt.

Wer sich ein Elektroauto zulegt, wird dies auch zu Hause laden wollen – auch wenn eine flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur von essentieller Bedeutung ist, werden Elektroautos vor allem zu Hause und am Arbeitsplatz geladen. Aber nicht jede Hausinstallation eignet sich ohne Weiteres zum sicheren Aufladen von E-Autos. Die Integration elektromobiler Lösungen in das eigene Zuhause war einer der Schwerpunkte auf der eltefa Sonderschau „Kompetenz E-Mobility“.

E-Handwerksbetriebe nutzten die größte Landesmesse der Elektrobranche, um auf das Problem veralteter Elektroinstallationen hinzuweisen. Bestandsgebäude mit einer 40 Jahre alten Elektroinstallation verfügen häufig noch über Hausinstallationen ohne Fehlerstrom-Schutzeinrichtung. „Herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen können wegen zu geringer Querschnitte ihrer Zuleitungen bei der zu erwartenden Dauerbelastung beim Laden eines Elektrofahrzeugs gefährlich überhitzen. Schlimmstenfalls können sogar Brände entstehen. Aber auch die häufig schon in die Jahre gekommenen Zählerplätze in den Gebäuden, gilt es zu modernisieren. Denn auch diese sind nicht für eine ausreichend hohe Dauerstrombelastung ausgelegt. Und die Ladeinfrastruktur muss darüber hinaus von Laien dauerhaft sicher bedienbar sein. Das alles setzt fachmännische Beratung, Installation und Wartung voraus“, so Thomas Bürkle, Präsident des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.

eltefa 2017 war ein voller Erfolg

Hausbesitzer können sich an E-Handwerksbetriebe richten und nach einem „E-CHECK Elektromobilität“ fragen. Dieser Baustein des bewährten E-CHECK-Konzepts, das bereits seit 1996 die offizielle Prüfplakette der Innungsbetriebe des Elektrohandwerks ist, überprüft die Elektroinstallation hinsichtlich einer „Elektromobilitätstauglichkeit“, damit die Heimladeinfrastruktur gut und sicher angebunden ist.

In diesem Jahr war eMobilitaetOnline mit einem eigenen Stand auf der eltefa vertreten. Der Messeauftritt war ein voller Erfolg und die Resonanz der Besucherinnen und Besucher auf unser Onlineportal sowie die präsentierten Unternehmen aus dem eMobilitaetOnline Kompetenztatlas war überwältigend. Vielen Dank dafür!

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