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Opel

Dem bereits vor seinem Marktstart gefeierten ersten Elektroauto mit Blitz am Kühlergrill, dem Opel Ampera-e, ist als Modell offenbar nur ein kurzes Leben beschert. Der Opel-Standort Rüsselsheim könnte sich dennoch als Kompetenzzentrum für Elektromobilität etablieren.

Der Sanierungsplan sieht laut FAZ u.a. die Übernahme französischer Technik, das Erschließen neuer Märkte und weniger Modelle vor – und keinen Ampera-e. Denn Opel soll sukzessive auf PSA-Technik und -Plattformen umgestellt werden und Kosten sparen, da passen die für den Ampera-e fälligen Lizenzgebühren an General Motors freilich nicht ins Konzept. Das innovative Elektroauto fahre "rote Tinte" ein, erklärte PSA-Chef Tavares. Mit einem knallharten Sparkurs will Tavares Opel bereits 2019 aus der Verlustzone holen. Die Auswirkungen seien schon heute zu spüren, wird aus Rüsselsheim berichtet: So wurden bspw. schon die Kekse bei Besprechungen und iPhones als Diensthandys abgeschafft...

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