//
Ads_BA_AD('BS');
0
0
0
s2sdefault

Bewertung: 5 / 5

(1)
 
Trinity Electric Vehicles stellt für ein studentisches E-Roller-Sharing-Projekt zehn Roller samt Ladeinfrastruktur zur Verfügung, die die Firma auch wartet.
Trinity Electric Vehicles

Trinity Electric Vehicles stellt für ein studentisches E-Roller-Sharing-Projekt zehn Roller samt Ladeinfrastruktur zur Verfügung, die die Firma auch wartet.

In Kooperation mit der Firma Trinity Electric Vehicles kommen an der Hochschule Biberach derzeit zehn Elektroroller im Rahmen des sogenannten Move Sharing-Projekts zum Einsatz.


Das zugrundeliegende Konzept sieht vor, dass Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Hochschule so emissionsarm wie effizient zur Hochschule kommen können. Dafür steht die E-Roller-Testflotte zunächst rund um den Campus zur Verfügung – im Laufe des Jahres ist eine Ausweitung des Projekts auf die Stadt Biberach und Umgebung geplant. Damit soll das in Großstädten wie Berlin, Paris und Barcelona bereits gut etablierte Sharing von E-Rollern auch für den ländlichen Raum getestet und erschlossen werden.

Studentische Idee basierend auf Parkplatzmangel

Momentan ist die Nutzung der Roller im Rahmen des Projekts, das auf eine Idee des Studiengangs Energie-Ingenieurwesen zurückgeht, noch kostenlos. Für später ist die Erhebung einer kleinen Gebühr geplant. Bislang haben sich 130 Personen registrieren lassen, die nun qua App einen Roller reservieren können – nicht nur für Dienstfahrten übrigens: Die Fahrzeuge stehen auch am Wochenende und für private Zwecke zur Verfügung. 

Initialzündung für das Projekt waren nicht zuletzt Parkplatzprobleme rund um den Campus, denen man mit dem Sharing begegnen möchte – bewährt sich die Idee, wird auch der unternehmerische Aspekt der Sache interessant. Dann könnte die Gründung eines Start-ups der nächste Schritt sein.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

15.12.2015 - 10:07

Das niederländische Startup Bolt Mobility, erst 2014 in der Universitätsstadt Delft gegründet, will mit einem durchaus bemerkenswerten Elektroroller in den wachsenden E-Scooter-Markt einsteigen. Der AppScooter soll alles besser machen und dabei auch noch erschwinglich sein.

21.11.2013 - 09:04

Das kalifornische Start-up Lit Motors, das schon mit dem Elektro-Kabinenroller C1 Aufmerksamkeit erlangt hat, stellt seinen neuen E-Scooter vor, der genauso heißt, wie er aussieht: Kubo. Das Unternehmen feiert den Elektroroller als einzigartiges Konzept, das sich neben einem hohen Spaßfaktor vor allem durch seine praktischen Eigenschaften auszeichne. Mittig unter dem Lenker befindet sich in einem offenen Kubus eine rund 55 Zentimeter große Ladefläche. Diese ist mit Schienen, Haken und Ringen ausgestattet, um das Frachtgut gut sichern und transportieren zu können. Inklusive Fahrer besitzt der Kubo eine Tragfähigkeit von knapp 140 Kilogramm.

23.07.2015 - 10:39

Zweirädrige Elektromobilität boomt: Zahlreiche innovative Neuentwicklungen junger Startups sprießen wie Pilze aus dem Boden und sorgen für reichlich Vielfalt. Dazu gehört auch das Hamburger Startup Skujou, das gerade dabei ist, via Kickstarter Geld für die Weiterentwicklung und Serienproduktion seines gleichnamigen Elektrorollers einzusammeln.

0
0
0
s2sdefault

Premiumanbieter der Woche

Logo Govecs Group

Newsletter

Sie wollen nichts mehr verpassen?
Hier unsere Newsletter abonnieren und Sie sind immer rundum informiert!

Datenschutz