0
0
0
s2sdefault

Bewertung: 5 / 5

(1)
 
Den Kultroller gibt es bald auch in elektrisch: die Vespa Elettrica.
Piaggio Group

Den Kultroller gibt es bald auch in elektrisch: die Vespa Elettrica.

Mit etwas Verspätung startet in Kürze die Produktion der ersten rein elektrischen Vespa. Dies hat der Hersteller Piaggio nun angekündigt. Die Vespa Elettrica soll ab September im italienischen Werk Pontedera vom Band laufen. Die ersten Fahrzeuge sollen online ab Anfang Oktober reserviert werden können, während der reguläre Marktstart Ende Oktober, Anfang November 2018 erfolgen soll.

Ursprünglich wollte der italienische Zweiradhersteller schon vor einem Jahr eine rein elektrische Version seines Kultrollers auf den Markt bringen. Mittlerweile hat die Vespa bereits reichlich Konkurrenz, der Markt für E-Scooter ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. In preisliche Konkurrenz will Piaggio mit der E-Vespa jedenfalls nicht treten: die 50 ccm³ Variante der Vespa Elettrica soll rund 4.000 Euro kosten, deutlich mehr als die viele andere E-Roller.

E-Vespa auch mit Range Extender erhältlich

Der 2 kW E-Motor, der in der Spitze bis zu 4 kW entwickelt, hat einen Drehmoment von 200 Nm. Piaggio stellt für die Elektro-Vespa eine Reichweite von rund 100 Kilometern in Aussicht, mit Range Extender soll sich die Reichweite verdoppeln. Für eine Aufladung der Batterien müssen rund 4 Stunden eingeplant werden. Ob die Batterien fest verbaut oder entnehmbar sind, wurde aus der Unternehmensmitteilung nicht ersichtlich.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

11.11.2016 - 09:39

Piaggio elektrifiziert den Kultroller: Ab kommendem Jahr soll mit der Vespa Elettrica erstmals eine "Original-Vespa" elektrisch unterwegs sein. Mit dem auf der Mailänder Motorradmesse EIMCA vorgestellten Elektroroller will Piaggio den (längst überfälligen) Schritt in die Zukunft tun und dabei die charakteristischen Werte der Marke beibehalten.

14.03.2017 - 10:06

Für die Saison 2017 kündigt der Berliner eScooter Sharingdienst COUP, hinter dem der Technologiekonzern Bosch steckt, zahlreiche Neuerungen an. So soll die Flotte in der Hauptstadt auf 1.000 Elektroroller anwachsen. Das Unternehmen ist erst im August letzten Jahres mit rund 200 Fahrzeugen gestartet.

11.08.2016 - 09:26

"stella-sharing" – das ist der Name des ersten Elektroroller-Sharingangebots in der baden-württembergischen Hauptstadt. Das neue Elektromobilitätsangebot der Stuttgarter Stadtwerke ist gestern mit 15 blauen E-Scootern der Marke Emco in die Pilotphase gestartet. Die E-Roller sollen zunächst nur in der Innenstadt stationiert werden.

0
0
0
s2sdefault

Relevante Anbieter

Alle Einträge in Stationäre Anwendungen anzeigen

Premiumanbieter der Woche

2018 11 14 Logo IfEM

Newsletter

Sie wollen nichts mehr verpassen?
Hier unsere Newsletter abonnieren und Sie sind immer rundum informiert!

Datenschutz