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Dr. Frank Welsch, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw, Geschäftsbereich „Technische Entwicklung" beim "approval drive" des VW ID. in Südafrika.
Volkswagen

Dr. Frank Welsch, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw, Geschäftsbereich „Technische Entwicklung" beim "approval drive" des VW ID. in Südafrika.

Volkswagen hat Details zum Einstiegspreis seines ersten Stromers auf MEB-Basis verraten. Der e-Golf-Nachfolger VW ID. soll unter 30.000 Euro kosten, erklärte das Unternehmen anlässlich der Jahrespressekonferenz 2019 der Marke Volkswagen. Ab dem 8. Mai öffnet VW die Bestellbücher für die Launch-Edition des ID., der in seiner Serienversion im September auf der IAA enthüllt werden soll.

"Mit dem ID. machen wir ein umweltfreundliches E-Auto auch erschwinglich. Der Einstiegspreis liegt bei unter 30.000 Euro. Dafür bekommt der Kunde ein vollvernetztes Auto. In der Top-Variante kann der Kunde eine Reichweite von bis zu 550 Kilometer wählen. Über automatische Software Updates bleibt der ID. immer auf dem neuesten technologischen Stand der Digitalisierung", so Ralf Brandstätter, COO der Marke Volkswagen.

Volkswagen will tausende Stellen streichen

Zugleich kündigte Volkswagen eine Beschleunigung der Transformation an, um profitabler zu werden und die Zukunftspläne zu finanzieren. Dies wird sich neben einer Reduzierung der Materialkosten und der Variantenvielfalt auch in einem deutlichen Stellenabbau niederschlagen. Das Unternehmen geht davon aus, dass bis 2023 durch Automatisierung von Routinearbeiten etwa 5.000 bis 7.000 Stellen wegfallen. Volkswagen will dies sozialverträglich umsetzen, indem vor allem Stellen beim altersbedingten Ausscheiden von Mitarbeitern nicht wiederbesetzt werden. Bis mindestens 2025 soll es eine Beschäftigungssicherung geben.

Volkswagen will in einigen Jahren der führende Volumenhersteller bei E-Fahrzeugen sein. Vor wenigen Tagen hatte VW die Erhöhung seiner Ziele bei der Elektroauto-Produktion verkündet: In den kommenden 10 Jahren will der Hersteller insgesamt 70 E-Modelle auf den Markt bringen und 22 Millionen E-Autos auf MEB-Basis produzieren.

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