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Sein Elektroauto-Einstiegsmodell will Volkswagen künftig in Osteuropa bauen lassen.
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Sein Elektroauto-Einstiegsmodell will Volkswagen künftig in Osteuropa bauen lassen.

Das von Volkswagen bereits im vergangenen Jahr angekündigte ID.-Einstiegsmodell soll offenbar in Osteuropa gefertigt werden – aus Kostengründen. Der voll elektrische Kleinwagen soll für unter 20.000 Euro auf den Markt kommen und unterhalb des ab Ende des Jahres startenden VW ID.3 angesiedelt sein.

Eigentlich beabsichtigte Volkswagen, sein ID.-Einstiegsmodell, von dem es baugleiche Varianten für die Konzernmarken Seat und Skoda geben wird, im VW-Werk Emden zu bauen. Insgesamt strebte Volkswagen für das E-Modell eine Jahresproduktion von rund 200.000 Einheiten im ostfriesischen Werk an. Daraus wird Medienberichten zufolge nun nichts.

VW ID. Crozz könnte in Emden produziert werden

Das kompakte E-Auto im Polo-Format, das Seat zur Serienreife entwickeln soll, soll nun ab 2023 wegen des niedrigeren Lohnniveaus in der Slowakei vom Band laufen, um den versprochenen Einstiegspreis von unter 20.000 Euro realisieren zu können. Im Gegenzug soll im Emdener Werk, in dem rund 9.000 Menschen beschäftigt sind, künftig ein kompakter E-SUV vom Band laufen, bei dem es sich um den bereits als Studie vorgestellten VW ID. Crozz handeln dürfte, der eigentlich in Zwickau gefertigt werden sollte. Das Zwickauer VW-Werk soll den Weggang dieses Modells wegen der hohen ID.3-Nachfrage jedoch gut verkraften können, hieß es aus Konzernkreisen.

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