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Optisch unterscheidet sich der Sorento Plug-in-Hybrid kaum von den Varianten mit Verbrennungsmotor.
Kia

Optisch unterscheidet sich der Sorento Plug-in-Hybrid kaum von den Varianten mit Verbrennungsmotor.

In der vierten Modellgeneration bietet Kia den Sorento erstmals zum Aufladen an. Nach der Hybridversion, die Anfang Oktober auf den Markt kommt, ist der Teilzeitstromer damit die zweite elektrifizierte Variante des SUVs. Anfang 2021 soll der Sorento Plug-in Hybrid bei den Autohändlern einrollen.

Bei Kias neuer SUV-Plattform, die erstmals im Sorento zum Einsatz kommt, ist die Antriebsbatterie im Fahrzeugboden verbaut. Daher ist das Raumangebot von Diesel-, Hybrid- und Plug-in-Variante fast identisch. Der Kofferraum fasst im Fünfsitzer bis zu 898 Liter, beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe bis zu 809 Liter und beim Siebensitzer mit dritter Reihe in Sitzposition 175 Liter. Beim Diesel sind es jeweils rund 10 Liter mehr.

Besonders leise unterwegs

Das Haupttriebwerk des Sorento Plug-in Hybrid ist ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 132 kW / 180 PS. Hinzu kommen ein 66,9 kW starker Elektromotor und eine 13,8-kWh-Akku. Die konkrete Reichweite will Kia nach Abschluss der Homologation bekanntgegeben. Als erster Kia-Plug-in verfügt der Sorento über eine unabhängige Wasserkühlung für den Akku, was die Effizienz der Batterie erhöhen soll. Technische Anpassungen in der E-Maschine sorgen den Koreanern zufolge für eine besonders geräusch- und vibrationsarme Fahrt.

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